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  • Dort wo man seine Heimat findet?
  • Dort, wo Geborgenheit
    und Sicherheit auf einen warten.
  • Dort,
    wo die Gemeinschaft einen auffängt, bevor man
    verloren geht.
  • Dort, wo man sich selbst erleben
    und erkennen kann.
  • Dort, wo man sich an anderen
    stärken und wieder aufbauen kann. Dort, wo man
    nimmt und gibt, als wäre es das Natürlichste auf
    der Welt.
  • Dort, wo man Mensch sein kann und
    Menschen findet, die einen fördern.
  • Hohenfried
    ist Heimat.

V O N   W E G E N  !!!  

Die Warheit von Hohenfried

diese sieht so aus:

  • man wurde geschlagen, tyrannisiert und angeschrien
  • Man bekam auch mehrere Tage nichts zu essen außer trockenes Brot
  • Es gab Zwangswohlfühlmedikamente, diese machen einen gans schön deppert und man traute darum nicht weg, darum verzichteten die Hohenfrieder auf Stacheldrahteinzäunung und die Häuser hatten gitterlose Fenster und Klinken an den Türen, damit die heimliche Tyrannisiererei, welche heimlich hinter den Kullissen stattfand, bloß nicht an die Öffentlich gelange. Somit solle diese Sekteneinrichtung auch damals an die Öffentlichkeit ein ansehnliches Bild darstellen.  Ebenso damit das Unheil von Hohenfried nicht an die Öffentlich gelange, war es auch verboten, dass fremde Leute - wie z.B. Wanderer und Kurgäste - das Sektenheimgelände betraten.
  • Heimbewohner wurden oft versteckt, wenn fremde Leute auftauchen; auch dass gäbe ein Apokalypsen-Ankündigung von sich
  • Kontakt mit der Außenwelt war verboten, sowie Radio und Fernsehen, damit der Zögling die Außenwelt nicht so war nehmen kann.
  • Hohenfried war dabei eine neue Welt zu eröffnen und die normale Welt wäre aut und solle vernichtet werden, somit wäre innerhalb des Heimgeläde das Gebiet, wo der normale Alltag zu ende ist.
  • Angehörige wurden aufgestichelt, dass der Zögling sich da wohlfühlt und dass diese da gerne wären. Die Angehörigen - welche auch noch deren Aufenthalt zahlen müssen - waren verpflichtet zuzustimmen, ansonnsten wären diese untendurch, wobei diese auch mit der Tötung rechnen mußten,
  • den Hohenfriedern schreckt Mord und Lügen nichts zurück (ob da wirklich auf Angehörige gemordet wurde, ist mir unbekannt, meiner Mutter kündigten diese so einiges an, sie wurde dermasen abgezockt, sodass sie heute noch zu leiden hat). Das Tal in der Boarischen Gmoa - wo sich Hohenfried befindet - wäre das Tal der Hölle bzw. das Tal des Todes.

Es kommt noch mehr, das ist noch nicht alles.

Jedenfalls herrschten diese Zustände noch vor 2000. Wie es heut' zutage aussieht und wie es heut zu tage so abgeht dort, ist mir noch unbekannt, solange die mich nicht eini lassen, gehe ich davon aus, dass es heute immer noch so abgeht, wie früher, obwohl die Hohenfrieder zur feinen Herausputzung, neue Häuser hingesetzt haben, das Georgsheim für 330 Millionen Euro renoviert haben und irgendwelche interressante Storris auf deren Zeitungen und Proschüren veröffentlichen usw. Auch ein Dorfplatz wurde angelegt. Naja - bestimmt für Foltereien und Hinrichtungen wie im Mittelalter - oder ??? 

In Bad Reichenhall zu dem Behindertenfest im Sommer 2009 waren nur die Pidinger anwesend, Die Hohenfrieder waren geladen, aber keiner kam dahin, bis auf einen, welcher in Hohenfried wohnt, aber in den Pidinger Werkstätten arbeitet. D.H. Die Hohenfrieder wollen weiterhin eine Welt für sich sein, das wäre nicht gut, wenn die Hohenfrieder mit der Aussenwelt in Berührung kommen.

Mich wundert es bloß, dass die Heimbewohner noch Ausflüge und Gruppenurlaube angeboten bekommen, wie es in Bethel seit Jahren der Fall ist?

Demnächst wird ein weiterer Artikel erstellt, wo berichtet wird, 

  • WIE gezwungen SCHÖN es dort war und
  • WIE gezwungen WOHL man sich dort gefühlt hat, UND
  • WIE gezwungen GERNE man dort war.

Hohenfrieder Sprüche zu meiner Zeit:

Ich komme aus Haus Hohenfried in Bayerisch-Gmain

und lad’ Euch herzlich ein

wer zu uns kommen will, der muss recht doofe sein !!!!!

.

 

 

In Hohenfried, da geht es zu

Da bekommt man Tag und Nacht keine Ruh

Da laufen die Ant-W' mit Menschenköpf’ rum

Und schreien „Friss nicht so viel, bleib lieber dumm“ !!!!!!!.

 

In Bayerisch-Gmain da gehen die Hohenfried-Tore auf

Der Sekteführer Schweiker-Lorenz kommt im Dauerlauf

Mit Trompeten und Kapelle

Rennt er in die Gummizelle

legt sich gleich aufs nächste bett

und schreit "ICH BIN DER GRÖSTE DEPP !!!!!"

 

HAUS HOHENFRIED MACH DIE TORE AUF !!!

Herrein gerannt im schnellen lauf

kommt der Sektenführer Schweiker-Lorenz.

Mit seiner Hellklopper-Kappelle

rennt er in die Gummizelle.

Schmeißt sich auf das nächste Bett

und schreit "ICH BINN DER GRÖSSTE DEPP !!!!!"

 

Haus Hohenfried bei Bayerisch-Gmain

Ist ein Antrophosophen-Sektenheim

da tuht das Personal-Familien immer wagen,

Heimlich hinter den Kulissen

Ihre Heimbewohner schlagen;

drum sollte man sie verjagen.

( ... )

 

Diese Sprüche waren aktuell zu meiner Aufenthaltszeit, vor 1995. Wie es danach weiterging ist mir unbekannt; wenn Hohenfried sich immernoch nicht gebessert hat, sind die Sprüche weiterhin akut.

Das damalige Sprichwort dem alten Zustand gegenüber:

"Die Hohenfrieder haben es noch vor sich!"

Somit wäre die Hoffnung, auf die gewisse Wende; bisher wurde mir berichtet, dass diese etwa 1995 - 2000 eingetreten sei, die Realität ist mir leider noch unbekannt.

Auf die richtige Wende wird immernoch gewartet, das wäre die Zwangsübergabe von deren eigenregigefürten-gesonderten Einrichting an die Staatlich-evangelisch-Diakonische-Einrichtung-Bethel. Hierbei wäre es dan entlich mal eine weitere Teilanstalt der Bodelschwingh-Anstalten Bethel  und es wäre verlass, dass die Betreuung und Versorgung auf die behinderten Heimbewohner kontrolierter und zuverlässiger abgeht.

 

Auch in Freistatt - so wurde es in den Medien berichtet - ging es auch genauso zu wie (zumindestens damals) in Hohenfried, es wurde geschlagen, misshandelt und die Heimbewohner durften unentgeldlich hart schuften. Ob es damals schon zu Bethel gehörte, oder nicht, ich hoffe es nicht, ansonsten wäre es eine ganz schöne entäuschende Sache gewesen.

 

Ich gehe aus, dass damals Freistatt noch nicht zu Bethel gehört hatte, darum ist es gut so, das Freistatt jetzt zu Bethel gehört, darum wäre sehr wichtig, das Hohenfried auch bald dazu gehören wird. Lehenhof, Lauterbach und weitere Antrophosophische Sekteneinrichtungen sollte Bethel auch mit übernehmen, den da - so mir berichtet wurde - sollte es ebenso nicht mit rechten Dingen zugehen/verlaufen. Übrigens: aus dem kompletten Lehenhof und deren dazugehörigen Dorfgemeinschaften, wie Lindenhof, Herrmannsberg usw. könnte man in allen Häusern die Familienbetreuten Gruppen zu Förderwohngruppen umfunktionieren, wie es in Eskol und Wingert-Wohngruppen in Bethel-Eckartsheim so ist; das wäre super. Bloß müssen auch in den jeweiligen Heimdörfern noch >CAP<-Lebensmittelläden eingerichtet werden, wie das Lebensmittelgeschäft >Tamar< in Eckartsheim so ist. Die Bewohner sollen lernen, auch selbständig Ihre Lebensmittel einkaufen können; somit sollten auch die Bewohner auch lernen, auch mit seinen Verpflegungsgeld - wie es in den Eckartsheimer Wingert-Wohngruppen und die Außenwohngruppen gemacht wird - umgehen können. Familienbetreuengen sollen entgültig abgeschaft werden, das führt sonst nur weiterhin zu heimlichen Behindertenmissbräuchen, genauso wie es in Hohenfried im Georgsheim bei Lorenzens so war.

Auch Hohenfried braucht dan Selbstversorgungswohngruppen und ein CAP-Laden im Teilanstaltsgelände; naja, Bethel wird es schon richtig machen.




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