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Odysseus der Georgsheimer 

"Ithaka war mein Land und ich heiße Odysseus" 

Odysseus zog von der grichischen Insel Ithaka nach Hohenfried ins Haus Georgsheim ein und will mit den Georgsheimern zusammen leben

 

Im Hohenfrieder Georgsheim

Nehmen die Herren das Gastmahl ein

Odysseus kam Herein – und sprach die geflügelten Worte

Ihr meine Herren vom Georgsheim

Bei dem Gastmahl und beim Wein

Lasst mich – Odysseus – bei Euch sein

In Euren schönen Georgsheim.

( … )

Im Georgsheim gab es eine Marjatta

( … )

Eines tages starb Karl Ernst Bernheimer

Frau Lorenz kann in den Essdiele herein und sprach die geflügelten Worte:

Ihr meine Herren vom Georgsheim

Bei dem Mahl und beim Wein

Wir werden gemeinsam den Weg bereiten,

Den verstorbenen Karli in den Grabhügel ins Grabmahl begleiten

Dort werden wir gemeinsam ihn auch ins jenseits begleiten.

Nach dem Mahl machten die Georgsheimer sich auf,

begleiteten mit den Sarg in das danebenliegende Grabhügel in das neu errichtete Grabmahl von Karl Ernst Bernheimer.

Im Daueraufbahrungssaal angekommen, gab es eine Andacht im Nu,

Währenddessen schlossen sich die Grabeingangstüren und die Zwischentüren auf Dauer zu.

So werden die Georgsheimer den Karl Ernst-Bernheimerden Weg bereiten

Und ihn in aller Ewigkeit ihnen mit ins jenseits begleiten.

 

Die ewige Verlegung nach Ithaka:

Im Hohenfrieder Georgsheim

Nehmen die Herren das Gastmahl ein

Odysseus kam Herein – und sprach die geflügelten Worte

Ihr meine Herren vom Georgsheim

Bei dem Gastmahl und beim Wein

Lasst mich – Odysseus – bei Euch sein

In Euren schönen Georgsheim.

Eines tages: Als der Morgen mit Rosenfingern begann

( ... )

Da sprach Odysseus die geflügelten Worte:

Ihr meine Herren vom Georgsheim

Bei dem Mahl und beim Wein,

Ich lade Euch allen herzlich ein,

Auf Itaka in meinem Palast daheim zu sein.

Nach dem der gesprochen hatte flog Tempel >Georgsheim< - auf Zeus Händen getragen - nach Ithaka.

Die Herren vom Georgsheim

bei dem Mahl und beim Wein,

(... Reimzeile 1)

merkten nichts davon (Reimzeile 2).

doch als das Mahl beendet merkten diese vor schreck,

von Hohenfried sind diese plötzlich weg;

aber siehe da,

sie leben plötzlich auf der schönen Insel Ithaka.

Sie siedelten über in den Palast in die Gemächer ein.

Odysseus heißt sie Willkommen sein

so begaben diese sich ab dieses mal im Palast im dessen Saale

zum Mahle.

Wärend dessen verschwand das leere Georgsheim wieder nach Hohenfried zurück. und Familie Lorenz mit den Georgsheimern, von Odysseus und deren Familie (Penelope und Telemach) betreut, lebten dort für immer und ewig.

Die Herren vom Georgsheim

nehmen das Gastmahl ein

und tranken von dem süßen Wein,

im Odysseus seinem Palast, auf Ithaka in Griechenland,

Die Herren vom Georgsheim.

 

Homer

Diese Homerische Rune wurde von eines der Hausbewohner aus dem Georgsheim erdichtet - aus langer weile - vor allen dingen, weil dieses Haus von außen und Innen auch wirklich einen grichischen Ausstatungswirkung hat. Auch dass ebenso - wie in einem Tempel - 25 Herren untergebracht sind, auf engsten Raum. Ausserdem sieht es so aus, als ob diese wie die Fürsten leben, leider ist es nicht so:

Die Warheit:

Das Georgsheim befindet sich in einer Sektenanstalt Hohenfried und in dem Haus Georgsheim sind die 25 Herren schwerstbehindert und vorwiegend Mongoloiden. Einige Bewohner haben keine Angehörigen, wie z.B. der armselige Günter Halpert, welcher am meisten Jahrelang von der Frau Lorenz mishandelt und genutzt wurde, da mit deren Behinderung ein Fall war, auf deren die Lorenzens ihren Spaß hatten (später mehr darüber). Auch den anderen Bewohner ging es vor dem Jahre 2000 nicht besser. Wie es heut zu tage ist, wäre ein großes Fragezeichen, aber das sollte man prüfen.

Von aussen sieht es alles sehr nett aus, aber hinter den Kulissen sollte man auch wirklich ein Auge darauf werfen, zumindestens in der Zeit zwischen ca. 1940 bzw. 1957 und 2000.  

Den erwähnten Grabhügel gibt es wirklich. Hier befindet sich kein Grabmahl vom Mongoloiden Karli Bernheimer (dieser wurde im Bergfriedhof Bayerisch Gmain beerdigt) Der Grabhügel entstant von den Kelten. Dieser wird oft von der Sonne - welcher durch das Sonnenloch im Lattengebirge strahlt - angeleuchtet.

Ausserdem beschäftigen Antrophosofen auch mit alten Grichischen Sagen und weitere Sagen, Legenden und Geschichten, was sich zwischen der Südalpenkette und der Sahara sich abgespielt hatte. und richten auch deren Häuser sonach ein, z.B. wie am Haus Georgsheim der Haussaal mit Tempelsäulen vor dem Eingang bestückt wurde.

Ich bekam auch schon das befürchten, dass diese Bewohner in diesem Bereich Ihre Mütter opfern müssen, um das Haus zu betreten.

Zum Thema Antrophosofen:

Es gibt gute- und schlechte Antrophosophen.

Die guten, die führen und arbeiten eher in den Antrophosophenschulen, den da geht es sehr nett ab, wie z.B. in der Sonnenhellwigschule in Bielefeld und in der Michaelschule in Frankfurt. Da war ich auch schon gewesen. Leider nur kurze Zeit, den diese vermisse ich heute noch und frage mich nur, warum in den beiden Antrophosofenschulen den zweiten und den dritten Bildungsweg angeboten wird, und der Staat in diesem Falle ein GUGÄUGLEIEN zu drückt und nachholbedürftige dort finanziel unterstützt.

Die schlechten, wären diese die diese Sektenheime führen und die Insassen quälen lassen ( ... ) Diese sollte man schließen lassen und den Bodelschwighschen Anstalten >Bethel< nach der Führung deren Ophut zwangsübergeben, WENN diese noch exsistieren sollten. Hierbei wäre Hohenfried ganz oben auf der Liste. andere Antrophosophenheime kommen hinzu, von denen man auch traurige Sachen hört, wie z.B. Lehenhof, Lautenbach und vieleicht noch Weckelweiler, weil diese vorallen Dingen sehr weit  abseits von der nahgelegenen größeren Ortschaft liegen. Einrichtungen abseits der Ortschaften sind nicht zu spaßen, weil dort gerne Mißbräuche auf Insassen heimlich hinter den Kullissen gerne ausgenutzt werden, ohne dass es die Öffentlichkeit erfährt.  

Hohenfried sollte eigendlich geschlossen werden, ein Wunder dass es noch gibt. Normalerweise wäre es besser, das Bethel es aufkaufen würde, leider wäre diese Einrichtung zuweit von Bielefeld weg. Bodelschwingh war auch weit herumgereist und hat sich irgendwo im Gasteinertal ein Ferienhaus für die Bethelbewohner angeeignet. Somit sollte man in den Zwischenräumen sämtliche Sektenheime wie Hohenfried usw. zwangsübergeben nach einer besseren Führung.

Mißbräuche geschehen auch dadurch, weil das Erziehungspersonal mit den Bewohner 24 Stunden am Tag zusammenLEBEN und das sollte verboten werden. Sie lassen u.a. Ihren persönlichen Familienstress meistens auf die Heiminsassen aus, so war es in Hohenfried im Haus Georgsheim gewesen. Auch kümmern die Hauseltern sich nur um ihre eigenen Kinder. Die Bewohner halten diese auch darum fest, weil

  1. Damit das Mißbrauchgeheimnis an die Öffentlichkeit getragen wird
  2. Namit die Hauseltern und die Einrichtung viel Geld bekommen können, damit auch NUR die Mitarbeiter es sich gut gehen lassen können

Jeder Bewohner welcher da nicht mehr exsistiern möchte wird gerne in eine forensische Psychatrie/Klinik geschikt/gebracht; die Hohenfrieder Sektenheim-Mitarbeiter bekommen es - ohne rot zu werden - gebacken, in den Kliniken was vorzulügen, dass dieser Zögling gefährlich wäre usw. Ob es wirklich so stimmt ist mir ungewiss, aber gedroht wurden wir jedenfalls damit. 

Nur gut, dass diejenigen - welche nicht mehr da bleiben wollen - nicht umgebracht werden, im Gegensatz, wie in dem N24-Reportage >Jonestown: Sektentod im Regenwald < vorgestellt wurde, wobei in diesem Fall es dann unter dem Motto heißen würde: >Sektentod zwischen Untersberg und Lattengebirge< oder >Sektentod in der (Bayerischen) Gmain<

(...)

Ich wollte mal immer wieder da vorbei schauen. Leider lassen diese nicht mehr eini, warscheinlich darf ich es nicht sehen was da so ab geht. Wenn es da inzwischen genauso laufen würde, wie in Bethel, dann wäre alles in Ordnung, aber wer weiß;

Ich frage mich nur, warum die Neue Personalbesatzung mir gegenüber genauso handeln wie die alte Besatzung, irgend was ist da faul, Eigendlich sollte das Sektenheim Entantrophosofiert werden, wenn es vom Staat unterstützt werden sollte, warscheinlich ist es nur geflunkere gewesen. An der Johannisschule wurde in den letzten Jahren der Hauseingang mirt dem Windfang komplett neu ausgestaltet und die Turnhalle bekam ebenso neue Saaltüren, Diese erwähnte Ausgestaltung wurde mit Naturholz versehen, ebenso im antrophosophischen Stiel.

Irgendwas ist mit der Abmachung - dem Staat und Heimkostenträger gegenüber - faul !

BEKLOPPTER GEHT'S NICHT 

Wie ich es am Rande mitbekam, sollte das Georgsheim für 330 Milionn Euro umgebaut und renoviert worden sein. Wenn das wirklich stimmen sollte, DANN würde ich mich nur fragen, was dieser ganze und komplette Blödsinn soll. Für dieses Geld sollte man lieber das Stadtbahnnetz in Frankfurt und in Salzburg auf- und ausbauen. Das Georgsheim-Gebäudé gehört schon längst auf dem Müll, weil es in den heutigen Heimbestimmungen nicht mehr dem entsprechenden Aussehen und den dementsprechenden Vorgaben liegen. Eigendlich sollte man das Haus - samt den Schaffelhof und den komplett-umliegenden Weidebereich zwangsverkaufen. Hohenfried braucht nicht unbedingt so groß sein - besonders dann, wenn hoffentlich doch noch die Heiminsassen nach dem neuen Heimgesetzen das Heimgelände verlassen dürfen. Den Schaffelhof sollte man als ein öffentlicher Biohof vermachen und das Georgsheim sollte für Privatfamilien vermacht werden, genauso wie in der Betheler Teilanstalt >Eckartsheim< mit den Hebron-Häusern gemacht wurde.

Besser wäre, dass Hohenfried entgültig an Bethel vermacht wird oder komplett geschlossen wird, besonders dann, wenn Hohenfried heimlich weiterhin sektenmäßig exsistieren sollte.

Die Bezeichnung >NEUE HEIMAT HOHENFRIED< klingt zwar verlockend, aber man sollte weiterhin mißtrauig vorgehen. Den die NEUE HEIMAT heißt auch die NEUE WELT . Hierbei sollte wie bei den normalen Sekten eine neue Welt ergründet werden und die alte Welt vernichtet werden.

Beim letzten will ich nicht irgendwas behaupten, was nicht mehr stimmen sollte, aber was sagt Odysseus zu seinen Gefährten bei den Inselexkursionen; >VORSICHT GILT NIEMALS WENIGER ALS WAGEMUT< und an diesesn Satz sollte man beherzigen, wenn man mit Hohenfried kontaktiert, auch wenn diese sich im Internet fein herausputzen

Ich habe jahrelang da abgesessen und mir braucht man nichts mehr vor zu machen, besonders damals in meiner Zeit. 

Sollte dieser Artikel von irgend einem Hohenfrieder gelesen werden, kann ich denen nur mitteilen und flüstern, dass ich erst dann diese Warnungen an die Öffentlichkeit zurücknemen werde, wenn diese wieder nett zu mir sind und - mir gegenüber - das Hausverbot wieder aufheben werden. Diesen Ärgernissen, was früher war, brauchen die neue Besatzung nicht unbedingt fortsetzen und weiterführen, wenn diese noch anerkannt werden wollen !!!!!




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