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Der Sicherheitsdienst muß her !!!

Der Doppelschulhof war ein reinstes Schlachtfeld gewesen. Es gab nur Schlägereien, verletzte und Vergewaltigungen unter den Mitschülern zu meiner Schulzeit, aber Kameradschaft war nicht drinnen gewesen.

Ich war eine Zeitlang zwischen 1966 und 1971 in der Johann Hinrich Wichern Schule in meiner Heimatstadt Frankfurt am Main gewesen.

Ein schönes Schulhaus war das - in der damaligen Ansicht - gewesen. Heuer würde ich es viel schöner finden, wenn da in absehbarer Zeit:

  • diese bescheuert-aussehenden Großflächenfenster zu Kreuzfenster welche Klappar - anstatt drehbar - sind ausgetauscht (ggf. Einbau von Fensternasenbeinen in den jeweiligen Fensterlücken zwischen den jeweiligen Fensterkassetten) werden UND
  • dass auf dem kompletten Schulgebäude ein Satteldach draufgesetzt wird.
  • (Skizze wird evtl. noch erstellt)

 

Abb.1) Das Haupthaus der Wichernschule in dem noch jetzigen Zustand vom Schulhof - das damalige Schülerschlachtfeld - aus gesehen.

Dieses Bild habe ich aus dem Internet abgezogen, weil ich davon keine eigenen Digitalfotos habe.

 

So potthässlich (eines ohne Satteldach) - wie diese beiden - aus dem Internet-Kopierten - Bilder dargestellt - sieht die Schule heuer noch aus und auf den folgenden Bildern sollte es mal hoffentlich in den nächsten Jahren aussehen. Die Alte Schulleitung und ich sind inzwischen im Gespräch. 

 

Hierbei geht es um diese Schule, welche entlich mal mit Spitzen Dach mit Jugendstiel-Giebel(...) an der Traufseite mit Außenuhr und mit Glockenturm dadrüber, wie es an einigen Jugendstielschulen und weitere Schulen aus Ururgroßmutters-Zeiten so sind.

Auch Fachwerkanstrich und Kreuzfenster sind geplant.

Auch solle die Glocke - welche in dem Glockenturm hängt täglich zu Schulbeginn und zu den Pausenendzeiten läuten.

 

 

 ...

Auch das wäre das Thema für >FRANKFURT-GESTALTEN< wo ich auch da mitmachen möchte, wenn ich wieder für immer und ewig in Frankfurt wohnen werde. Bloß die Fenster habe ich vorerst so gelassen, wie diese heuer sind; auch die Dachgaupenfenster habe ich weggelassen, weil es mir zu pfuschig wird, weil das Bild zum exakten-bearbeiten viel so klein ist. 

Wenn ich irgendwann mal wieder in Frankfurt bin, wird diese Schule von mir persönlich fotografiert und auf größeren Format abgespeichert, um diese besser auch das Reisbrett zu bekommen, für eine Umgestaltung, wobei erhofft wird, für eine Umsetzung, damit es in den Schulpausen unter den Schülern es entlich mal wieder freundlicher von statten geht, als wie heuer.

Auch die Klassenzimmer sollten UNBEDINGT freundlicher, gemütlicher und die Decken niedriger werden, wie in den Waldorf-Sonderschulen und in der Hohenfrieder Johannisschule es so ist.

In den neuen Dachbodenräumen könnte man ein- oder mehrere Festsääle einrichten


Abb.3) Hier das selbe wie auf Abb.2 aber bloß von oben gesehen. Am Ende vom Rechten Flügel - im Bereich vom Schulkino/Musiksaal haben wir die besseraussehenden Flachdachoberlichter belassen und dafür ein HALBES Satteldach entworfen. Die graue Fläche zwischen den Oberlichtern und der Dachschräge soll eine Fensterwand darstellen. Dahinter könnte man noch zwei Wohnungen unterbringen (Wichtig).

NEU: Auf Facebook und auf den HIERigen Gipfelbuch kam von irgend einem anonymer Schüler oder Lehrer der Vorschlag, dass man die ganze Schule KOMPLETT zum Jahrhundertwasserstiel umgestalten soll.

Antwort: Naja, das wäre garnicht man so schlecht. Diesen Vorschlag nehme ich zum Verein FRANKFURT-GESTALTEN mit. Auch auf der WEB-Seite www.myblog.de/ffm-nordwestnet wird das Thema: > Wichernschule mit Spitzdach bzw Jahrhundertwasserstiel< irgendwann mal erörtert. Ich entwerfe vorerst auf den werdenden Fotos, das vernünftige Spitzdach auf dem Schulhaus. alles andere wird schwierig. Die komplette Innenausstattung zum Jahrhundertwasser fällt mir eigendlich schwer. weil die Türen noch Naturholz sind. Sollten diese von irgend einem Arschloch weiß oder anderfarbig gestrichen sein, dann auf jeden Fall auch die Inneneinrichtung auf Jahrhundertwasser.

Vorhin habe ich auch schon erwähnt, dass eine freundliche Klassenzimmer-Ausgestaltung überfällig ist, spätestens dann, wenn das Spitzdach drauf kommt. 

Wobei auch die Frage bestehe, OB diese Schule noch weiterhin bestehen bleibt oder verkauft und abgerissen wird und in dem Geländetrog eine Wohnsiedlung, Einkaufszentrum oder nur eine Parkanlage entstehen wird; naja, es liegt alles in Gottes Hand.

Vom Vater-Staat ist geplant, dass ALLE Förderschulen - darunter auch die >J.H.Wichernschule< - aufgelöst werden sollen und die Förderschulen-abhängigen Schüler in die normalen Schulen einintigriert werden müssen. Es kann auch sein dass die JHWichernschule im laufe der nächsten Zeit zu einer normalen Schule umfunktioniert wird und auch da die Wichernschüler ihr Abitur machen kann (ggf. Schulhausvergrößerung wäre nicht auszuschließen).

Ob man zu meiner Zeit auch da sein Haupt- und Realschulabschluß machen konnte, ist mir noch ungewiss, weil ich leider nicht bis zum Schluß dort bleiben konnte.

Heuer wäre es machbar (s. Link unten).

 

Ich habe dort eine wunderschöne Schulzeit unter dem netten Lehrpersonal (aber nur einige - NICHT alle) erwünscht, und ein Zusammenleben in einer WG als ein kleiner Junge unter den riesen großen & netten Lehrern - welche ich lieb haben möchte - inkl. Rektor - erhofft, leider wurde es nichts, weil das damals - wie auch heuer - verboten ist. Außerdem leben diese jeweils mit den Lebensgefährten/inen und den Kindern zusammen und hatten auch NIE Zeit gehabt, private Besuchskontakte durchzuziehen.

S C H E I S S E   !!!

 .

Heuer denke ich, naja, wie gut dass es doch nicht so war; vielleicht hätte es nur Probleme gegeben.

Anderseits wäre es schön, dass ich mit den erwähnten Leuten - welche ich mochte - auch mal meine Schularbeiten machen könnte und von denen ich geholfen bekommen könnte (ähnlich wie die Nachhilfekurse in den Volks- und Volkshochschulen). Dieses mal alles mit viel Liebe und nicht so - wie die Frau Krassowski - bei deren es andauernd Orwatsch'n gibt.

Viel lieber hätte ich wenigstens meine Pausen mit den Lehrern im Lehrerzimmer verbracht - anstatt auf dem Schlachtfeld Schulhof. Auch dass war verboten gewesen. 

Leider musste ich auf dem Schlachtfeld die Pausen verbringen.

Nun erzähle ich was, was zu meiner Zeit da los war:

Unter den Mitschülern ging es sehr unfreundlich zu, es wurde nur gelyncht, vergewaltigt und auch Mädchen und kleine Kinder sexuell missbraucht, anstatt gespaßt und gespielt. Regelmäßig musste nach den jeweiligen Schulpausen schwerverletzte vom Schulhof aufgeglaubt werden und hin und wieder wurde auch der Sanka gerufen. Ebenso musste eigendlich auch der jeweilige Verursacher zur Rechenschaft gezogen werden, das klappt auch nicht immer. Viel zu sachlich wurde mit den Verursachern umgegangen. Die Aufsicht war zu minimal und hatte auf dem Schulhof keine richtige Übersicht gehabt. Die einigste, welche knallhart durchgriff, war Frau Krassowaky, auch sie war nur Mittwochs draußen, aber auch nur zwei Jahre lang, dann war sie nur noch in der Haupteingangshalle - Armeverschränkt - am herumwandeln in den Pausezeiten. 

Und vor der Außentüre (Haupteingangstüre) wird auf den Schulhof weiterhin gemetzelt, geschlachtet und Madchen- bzw. Kinder vergewaltigt, geschlagen und getreten.

Auch ich wurde viel verkloppt, und auf mich wie anderen verkloppten Schülern wurde überhaupt nicht- bzw. kaum reagiert.

Man durfte auch nicht zum beschweren ins Schulbüro gehen, weil immer in der Doppelglasstüre zwischen Eingangshalle und dem Gang mit dem hellen Pergolenflächenboden - wo die Schulbüros, Arztzimmer und Lehrerzimmer sich befinden - auch eine Aufsichtsperson schmiere steht und mich nie eini gelassen hat. (eigendlich braucht diese Person von mir - auch heuer noch - von mir eine auf die Schnauze oder gehört verklagt, bloß weiß ich nicht mehr wer das noch mal war).

Nicht nur gleichaltrige schlagen sich, sondern vorallen Dingen werden Kinder von den großen Jugendlichen angegriffen und geschlagen.

Auch ich war von denen betroffen worden. Es war der Wolfgang Egger und ein weiterer aus der 9.Klasse, welcher nach der Entlassung im Hertie im Nordwestzentrum in der Schallplattenabteilung ggf. eine Lehre machte. Den Namen weiß ich nicht mehr.  Auch erwarte ich von den beiden auch heuer noch eine Entschuldigung und eine finanzielle Wiedergutmachung.

Wolfgang Egger (aus der Buchmayerklasse) ging nicht nur mit mir (ich war in der Krassowskiklasse) in dieselbe Schule, sondern wohnt ebenso in der Römerstadtsiedlung, wo wir wohnten. Da kam er einfach so durch die offene Hintertür in unser Haus und hat mich da drinnen aufgesucht und anschließend in unseren Wohnzimmer und anschließend in unserem Hof, mich dermaßen zusammengeschlagen, dass ich die folgenden tage verletzt war und Schmerzen hatte. Meine Eltern haben es ignoriert, darum möchte ich auch heuer noch klagen.

Auch Eltern wurden nicht immer benachrichtigt deren Kinder/Jugendliche die Handgreiflichkeiten, Vergewaltigungen und mordereien verursachen. Keiner war es gewesen, alle sind lieb und brav, keine Zeugen und wenn sogar der Rektor eingreifen muss (leider durchschnittlich 10 mal am Tag) geht’s ins eine Ohr eini und aus dem anderen Ohr wieder außi UND es wird munter weiter geschlagen usw.

Auch der Jürgen Eichhorn sollte von der Schule außi-fliegen, werweis was sich so ergab ? ich war zu dem Zeitpunkt nicht mehr da gewesen.

Ich kam vorallendingen wegen der Schulgewalt da weg.

Ich wurde vom Jürgen Eichhorn auch damals verkloppt, zum Glück hat meine Familie drauf reagiert und das wesentliche mit ihm gemacht. Inzwischen wurde er  - zumindest wärend meiner letzten Schulmonate dort - sehr nett zu mir; (naja, wenigstens etwas posetives von ihm).

 

 

Abb.4) So wie HIER auf dem Bild, so war es zu meiner Zeit gewesen. Die Dächer waren teilweise schnell undicht und der Doppelschulpausenhof war ein reinstes Schlachtfeld gewesen, somit war dafür dieser mit Blutlachen bestückt (ca. alle 5 Meter fand man eine Blutlache). Es ging zu wie in der Kabel1-Fernsehserie >Spartacus - sand and blood<. Regelmäßig fand man nach Schulbeginn und nach Hofpausenschluß Leichen und Verletzte. Auch in den Schulhoftoiletten und in den umliegenden Häuserbezirk - wo die Schüler zwischen U-Bahn- bzw. S-Bahnstation und der Schule verkehren - sah es auch meistens nicht anders aus. Es wurde fast nur noch verkloppt, vergewaltigt und gelyncht, anstatt gespaßt und gespielt.

Auch aus anderen Schulen kommen die selben Beschwerden und gejammere; z.B. aus der Peter-Petersen-Schule, Ziehengymnasium und Römerstadtschule.

 

Hat es inzwischen sich alles posetiv geändert ???

 

Die Schulämter hätten eine Securityfirma beauftragen sollen, welche täglich mit mindestens 100 Mann anrücken sollten und rund um die Uhr die Johann-Hinrich-Wichern-Schule von innen und außen bewachen sollen - wie auf den Bahnhöfen und Einkaufszentren.

Auch Videoüberwachungsanlagen sollten installiert werden (solche Technik hat es schon 1950 in der USA gegeben).

Wenn es man bloß so wäre, wie erwähnt, dann hätte man wenigstens Ruhe und Spaß gehabt in den Schulpausen. 

So wie es in den Bahnhöfen und drumherum der Security - mit genug Mann - eingesetzt ist, so sollte es auch in der Frankfurter Johann-Hinrich-Wichern-Schule - so wie auch an den anderen Schulen in Mitteleuropa - eingesetzt werden, besonders in den jeweiligen Schulpausen, damit entlich mal unter den Schülern Frieden herrscht.

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Auch sollten diese Herrschaften an den jeweiligen Schulrandzeiten die Schulwege bewachen, wie hier z.B. zwischen U-Bahnstation Weißer-Stein, bzw. S-Bahnstation Eschersheim UND der Wichernschule (inkl. den weiteren Schulen in der Nachbarschaft) Auch auf den Schulwegen wird sich meistens geprügelt, vergewaltigt und weiteren Blödsinn an den umliegenden Häusern gemacht z.B. Kaugummi- und Zigaretten- und Fahrscheinautomaten geknakt usw.

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Mehr kann ich nichts mehr sagen.

Wie es mit der Schulaufsicht so ist, weiß ich immer noch nicht. Hoffentlich ist inzwischen das vorhinerwähnte realisiert worden.

Vielleicht auch noch nicht ???

Wie es nach meiner dortigen Schulaufenthaltszeit auf den Schulhof so los war, ist mir unbekannt, 1978 hörte ich, dass es evtl schon ruhiger und friedlicher sein solle - zumindest solle die Anzahl der Schüler abgenommen haben.

  

Heuer solle da Dinge angeboten werden, da kannst’ nur staunen.

Internet, Computerkurse, Hauptschulabschluss und hoffentlich auch Mittlere Reife, Einen Schulhofkiosk usw.

Schade dass das alles nicht zu meiner Zeit war, dann wäre ich - wenn auch die Mitschüler zu mir freundlich wären, auch in den Pausen friedlich zu gehen würde UND ich eine hübsche junge- und nette Lehrerin hätte, anstatt eine Orwatsch'nverteilerin Frau Krassowski - heuer noch da geblieben, wobei etwa 1974 da eh scho' aufhören musste, weil wir entlassen wurden; es sei den, diese würden abends Erwachsene ausbilden - bis zum Abitur und Bauzeichner- Nahverkehrsplanungs- und Regionalstadtbahnkurse anbieten - HOFFENTLICH KOMMT DAS NOCH - AUCH FÜR RENTNER.  

Weiteres aus der Wichernschule s. HIER

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Leider wird es auch da die Stimmung nicht mehr so werden, im Gegensatz wie wenn man klein ist: Die Schule wäre bestimmt nachmittags oder abends. Die Schule wäre bestimmt nachmittags oder abends, wie jede andere Zweitbildungswegkurse - da und dort. Ob man da auch noch Erdkunde, Chemie, Physik und Geländevermessungskunde angeboten wird, wäre ebenso ein >?<. Leider werde ich die alten Lehrer und den alten Rektor SEHR vermissen.

Auch in der Privatsphäre gibt es Probleme: Man hat nicht mehr seine Vorfahren innerhalb des jeweiligen Familienkreis und Freundeskreis vollständig bzw. gar nicht mehr. Man hat finanzielle Probleme, die meisten Leute müssen tagsüber malochen und ggf. jeweils deren Familie (Lebensgefärte/in und Kinder) versorgen usw.. 

Hoffentlich geht es da unter den Mitschülern kameradschaftlich und friedlich zu.

Hoffentlich werden da auch Ausflüge angeboten.

Mal sehen, wie es ist, wenn ich endlich wieder in Frankfurt wohnen werde, und mein schulisches fortsetzen werden kann, sollte in der Wichernschule auch für Senioren die Erwachsenenfortbildung angeboten und weiteres, wie vorhin beschrieben, und ich auch da hin versetzt werden, dann hoffe ich, dass es - VON DEN SCHÖNEN DINGEN UND DEN GUTEN SEITEN - ebenso eine gute Atmosphäre herrscht.

 

 Abb.7) Eine Reise mit dem Railjet "Johann-Hinrich-Wichern-Express" nach Hamburg zum Johann-Hinrich-Wichern - in deren Museum - auf Besuch

Auch Schulausflüge waren zu meiner Zeit sehr bescheiden gewesen, weil diese oft von Mitschülern missbraucht wurden. Hoffentlich ist pro Schulklasse MEHR Personal dabei bei dem jeweiligen Klassentagesausflug;  jedenfalls solle es eigendlich ein Gesetz werden.


Abb.8) Dass ist unser (das dortige (ehmalige) Schulpersonal und ich) ganzer Wunsch, dass es hoffentlich sehr bald SO aussehen wird wie HIER es dargestellt ist: Sauberer Doppelpausenhof, nettes- und kameradschaftliches Verhalten bei den Schülern unter sich UND der SEHR WICHTIGE Einatz von den Scherheitskräften, damit nichts mehr passiert.

Auch dass UNSER VATER-STAAT Geld spendiert, für spitze Schulhausdächer, die bedeutend weniger Wartungsbedürftig sind, den - besonders großflächigen - Flachdächern gegenüber. Auch bieten diese bedeutend mehr Räumlichkeiten im Dachgeschoss an UND die Schule gibt ENDLICH mal ein freundliches Bild und ein freundliches Gesicht von sich.

Das Geld solle man  B I T T E S C H Ö N  HIERFÜR verwenden. Auf den Tunnel in der oberen Eschersheimer-Landstraße, sowie Frankfurt 21 und Stuttgart 21 können wir verzichten; es gibt dafür auch jeweils alternative Lösungen, und die U-Bahn in Eschersheim gibt es schon inzwischen seit ca. 45 Jahren. Die Aufgabenträger sollen ebenso  B I T T E S C H Ö N  eher sorgen, dass im restlichen Frankfurt - wo noch keine U-Bahn fährt - diese hiermit zu bestücken, das wäre auch bedeutend wichtiger, als der Tunnelbau in Eschersheim !!!

mehr darüber. s. www-myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn  oder googlen

Zurück zur Wichernschule:

Hier habe ich alle Häuser in diesem Schulgelände Spitzdächer vorgesehen. Auch die Turnhalle, Hort und das abseitsliegende Zuhäus'l, in der eine MEHRzimmerwohnung sich befindet. Letzt, dieses wird auch als Braumannhäus'l benannt, weil dadrinnen - in den Anfangszeiten - die Sekretär- bzw. Hausmeisterfamilie BRAUMANN gehaust haben.

Auch am Ende vom Westflügel habe ich das Dach VOLLSTÄNDIG dargestellt, vielleicht ist es doch viel besser SO, anstatt wie auf Abb.3 dargestellt ist.

 

Es kommt noch mehr - es wird später berichtet.

Alle Bilder sind aus dem Internet (die meiste Bildquelle ist evtl. ÖBB)

NEU:

Für alle Schüler und Lehrer(inen), welche zu meiner Zeit in der Wichernschule waren:

Der Neubau von der Wichernschule wird in 4 Jahren 50 Jahre alt. und dass sollte auch bitteschön gefeiert werden, Was da so im Programm ist, ist noch unbekannt. Zumindestens müsse es im Herbst 2017 stattfinden; denn dieser wurde nach den Sommerferien bezogen.

Hoffentlich findet da auch WIRKLICH ein Schulfest stadt; wenn nicht, dann bestimmt im darauffolgenden Sommer zum 55ten Bestehen der Wichernschule.

Hoffentlich leben noch die ganze Kumpanei von damals; also die ganzen Lehrer- und Lehrerinnen inkl. Herr Hellwig der Ergründer der Wichernschule.

Wenn ja,, Hoffentllich sieht man Euch alle, besonders die alten Schullehrer(innen).

In der Wichernschule sollte bei den weiteren Schulfesten auch der Stammtisch für die alten vorhinerwähnten Personen und alte Wichernschüler stattfinden. AUCH sollte dieser regelmäßig AUCH AUSSERHALB der Schulfestveranstaltungen stadtfinden !!!

Motto

 




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