Startseite
  Über...
  Archiv
  Friedliche Wiedervereinigung
  Untersberger Union
  Bildergallerie: Wichernschule mit Spitzdach
  Die Sprache ist der Schlüssel
  Bleibt Wichernschule als Förderschule weiterhin?
  Kaiser Karl im Untersberg
  Hitradio Ö3 für die J.H.Wichernschule
  Mehr Angebote, größeres Schulhaus
  Johann Hinrich Wichern Schule
  Alte Schulkameraden
  Kugelschreiberminen ausgetroknet
  Lillimondbahn
  Scheißen - ein kosmischer Ausdruck ?
  21.12.12 Der jüngste Tag
  Weltraummotoren - Schwarze Löcher
  Unicef - Führer ist einverstanden, wie üblich
  Interview mit dem Kaiser
  Führer sein heist nicht immer Kriegstreiber sein
  Lanz-Leo
  Das Gugäugleingesicht treibt sich ummanand
  Das Liad vom Lewaknedl (Stanzl)
  Haus Hohenfried - das Sektenheim
  Homers Runengesänge Mariatta Odysseus
  Haus Hohenfried in Bayerisch Gmain
  Ein offener Brief an Frau Nascha Kamusch - Wien
  Es gibt nur 1 Gott, 1 Jesus und 1 Maria
  Das Kind im Manne
  Gästebuch
  Kontakt
 


Webnews



http://myblog.de/regiotramuli

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

 


 

Die Johann-Hinrich-Wichern-Schule in Ffm-Eschersheim soll BITTESCHÖN auch Erwachsene im Rentenalter fortbilden.

 

 

 Mehr Angebote - größeres Schulhaus.

Sollte die Johann-Hinrich-Wichern-Schule weiterhin - auch nach der Umfunktionierung - am Leben bleiben, so wird gewünscht, dass NICHT NUR die Kits ihre Grundausbildung bekommen, sondern auch Erwachsene, besonders jene - welche damals nicht zu ihren Schulabschlüssen, bzw. zur Berufsausbildung oder/und zum Abitur kamen - wenigstens im dritten Lebensabschnitt als dritter Bildungsweg es nachholen können; in der Hoffnung, dass der Kostenträger oder gewisse Missionen sowas noch finanzieren.

Eine- bzw. Einer - letzt, so wie ich - wird/wurde mitten im ersten Bildungsweg aus der Bahn geworfen. Diese(r) landet aus irgendwelchen Gründen in ein Heim oder anderweitig- unangenehmes (z.B. jahrelange Entführung wie z.B. Natascha Kampus in Wien) und musste da bis (weit) über 40 abknacken. Nach der Entlassung musste dieser in irgend einer Firma (ohne Schulabschluß und ohne Lehre) arbeiten gehen und Geld verdienen, wo deren Einnahmen nicht so besonders wäre, als einer/einem mit qualifiziertem Schulabschluß & Lehre usw.. Für Schule und Lehre blieb/bleibt keine Zeit mehr dazu und die Arbeit wäre nicht dessen Geschmack (z.B. Wunschberuf Bauingineur, Architekt oder Bauzeichner oder Schuldirektor). der Job wäre in einer Firma Massenproduktion von Gegenständen, Gebäudereiniger oder sonstiges minderwertiges. Irgendwann mal wurde/wird diese(r) 70 (bzw. 60 wenn dieser Inhaber eines rotgrünen B'ausweises 80% + ist). Dieser würde dann für immer nach Hause geschickt und darf sich niedergeschlagen herum langweilen (u.U. jeweils mit einer miserabelen Rentenauszahlung eingestuft).

Schluß damit !!

Damit dieser wenigstens danach sein Ehrgeiz befriedigt bekommen kann wird gewünscht, einen dritten Bildungsweg einzurichten, mit der Hoffnung einen Job für freiwillige zu bekommen um für seine (minimale) Rente(nbetrag) noch zusätzlich was hinzu verdienen zu können.

Viele Schüler - welche solch' negativen Weg gegangen sind - kommen aus der Wichernschule oder sonstige Sonderschulen, wo (zu MEINER SchulanwesenheitsZeit) kein Hauptschulabschluß geboten wurde oder aus normalen Schulen, welche diese Personen zwangsabbrechen müssen (z.B. Entführung, Einweisung in Heime, wo heimlich hinter den Kullissen illegal gehandelt wird, wie z.B. Hohenfried, Lehenhof usw.).

Somit wäre angedacht, in der Wichernschule und weitere Sonderschulen zu vergrößern und in den Neubaubereichen die älteren Erwachsenen ausbilden zu lassen. Zumindest bis zur HASA* und FOS*. ob man da bis zur FHS* weiter machen kann UND auch Ausbildung zu höheren Berufen (z.B. zumindest Bauingineur, Bauzeichner, Architekt und Schuldirektor oder Heimleiter (wobei empfohlen wird, diese beiden letzt-erwähnten Berufen in Bad-Boll oder Dornach zu erlernen) usw.) Vorort mit machen kann. Hoffentlich JA.

Gewünscht sind nicht NUR die Grundfächer (Mathe, Deutsch, Englisch, Geschichte und Physik), sondern auch zusätzliche Fächer, wie Chemie, Erdkunde, Geländevermessungen. Lebewesenkunde (Tier-, Mensch- & Sexualkunde). Auch Arbeitslehre-Technik-Kunde wäre das A&O; wobei man da (In den Unterrichtsräumen) theoretische und (in eines der Werkräume) praktisch versäumte Berufsausbildung  nachholen kann, was schwerpunktmäßig mit Holz, Metall, Kunstoff, Chemie und Physik zu tun hat. Gewünscht wird dieser Kurs zwei- bzw. 3 mal wöchentlich (jenachdem wie es Zeitgemäß hinpasst, ohne das anderweitige Fachstunden verdrängt zu werden) in allen Schuljahren durchzuziehen.

Im Theoretischen wird nicht NUR Arbeiten und Funktion mit Elektrik, Holz, Metal und Kunststoff durchgenommen, sondern es wird da auch Technisches Zeichnen angeboten; JA, sogar auch Lehrfilme werden da vorgeführt (im Klassenzimmer bzw. Kinosaal/Musiksaal). Ob Gartenbau mit drinnen ist, wird sich ergeben. Wichtig wäre das vorhin-erwähnte. Jedenfalls ist in diesem Fach das Werken, Unterricht und sogar die Lehre in einem. Der jeweilige Schüler hat nach den Schulabschlüssen das selbe Wissen, wie ein Schreiner/Zimmermann, Schlosser, Elektriker und Bauzeichner; letzt zumindest im groben.

Auch Computerkurse soll da unbedingt mit angeboten werden, wenigstens für das Grundwissen zwischen XP und dem letzten Windowsstand; dieses sollte auch in eines der Schulfächer mit einbezogen bzw. angeboten werden.

Der Unterricht verläuft ganztägig und man bekommt da auch sein Mittagessen. Die Erwachsenen sollen auch in der Schule kräftigeres Essen bekommen als die Kinder.

Freitags und in der Fastenzeit zwischen Fasching und Ostern gibt es NUR Fleischfreie Speisen.

Salzspeisen sind gestattet und Süßspeisen verboten außer Nachtisch bzw. Kaffee und Kuchen.

Auch Belegte Brötchen** und Kaffee für wenig Geld sollten da angeboten werden in den Vormittagspausen zumindest für erwachsene Schüler und Freizeitbeschäftigte, welche Vorort anwesend sind.

Im Allgemeinen sollte in allen Schulpausen Speis- und Trank angeboten werden, wie es in der Uni der Fall ist.

Die Schule solle auch Freizeitbeschäftigen - wie in den Seniorenkindergärten - anbieten; der jeweilige Schüler darf auch nach seinen Unterrichtsstunden (oder ggf. auch zwischendurch) bei anderweitigen Dingen z.B. Spielstunden, Ausflüge, Wanderungen usw. mitbeteiligen und versäumte Schulstunden nachholen.

Auch Nachhilfekurse UND Schülerhilfe müssen UNBEDINGT angeboten werden. Die meisten Drittschüler haben keine Angehörigen- z.B. keine Eltern mehr und sind u.a. immer noch Kinderlos; auch diese sind - wie bei mir - Lernhilfebedürftig.

Hoffentlich lassen das die Stadtväter auch zu. Erwachsende Personen, welche in deren Kindheit mit sehr vielen Dingen zu-kurz kamen - im Gegensatz zu den HEUERIGEN Kindern - sollen das Recht haben, dieses alles nachzuholen; Auch Schulabschlüsse ALLER ART OHNE dass diese aus der EIGENEN Tasche bezahlen zu müssen.

__________________________________________________________

Stundenplanvorschlag:

  •  9.30 h Schulbeginn für NICHTarbeitsnemer; darauf folgt Blockstunde
  • 11.00h Vesperpause/Brotzeitpause
  • 11.30h Blockstunde (Mathe, Deutsch, Lesen)
  • 13.00h Mittagspause
  • 14.30h Nebenfächer / Epoche
  • 16.00h Kaffeepause
  • 16.30h Nebenfächer / Epoche
  • 17.30h oder 18.00h Feierabend.
  • 18.00h oder 18.30h Nachhilfeunterricht (bei wenig Schüler-Anwesenheit findet dieser im Bürobereich (Inkl. Lehrerzimmer) statt).
  • _____________________________

  • 18,00h F.U.Z (Vereins-Veranstaltungen für Umwelt)(Die Vereinsräume befinden sich in ungenutzten-leerstehenden Klassenzimmer).
  • ---- Mo. FRANKFURT-GESTALTEN
  • ---- Di. PRO-BAHN
  • ---- Mi. VCD
  • ---- Do. ADFC bzw. RUNDER TISCH
  • ---- Fr. DAV (Alpenverein) bzw. BUND  

Der komplette Stundenplan/Tagesplan kann sich auch um eine halbe Stunde verschieben (u.U.auf später). 

Gleichzeitig laufen für Arbeitsnehmer die Abendkurse ; auch HIER jeweils zuerst der Blockunterricht und anschließend die Nebenfächer.

Auch Mitschüler können sich daran teilhaben als weiteres Nebenfach. Wie es ein Abendschüler an der Teilname der Vereinstreffen gebacken bekommt, wird sich regeln lassen

.

Normal-Schulisches für das Wissen usw.

Zusammengefaster Grundlehrplan:

Als Blockunterricht gilt wie bei  den Kindern:

  • Mathe,
  • Raumlehre
  • Geometrie
  • usw. dergleichen;
  • deutsch aller Art,
  • Lesen uns Sonstige diverse
  • Vorträge vom Lehrer(in) anhören.

Als Nebenfächer sind:

  • Erdkunde (Kartenzeichnen nicht Pflichtaufgabe, wichtig wäre anderweitiges aus der jeweiligen Region z.B. Brauchtum, Kultur. Landwirtschaft, Industrie usw).
  • Himmelskunde / Sternenkunde (wichtig wäre die Belehrung around the Mond und Planeten, Unsere Sonne, fremde Sonnen (Fixsterne & Tierkreiszeichen), Fremde Galaxien, Kometen und anderweitige Himmelserscheinungen, und Gefahren im- und aus dem All (Neutronensterne und Schwarz'löcher beim Fressen und Scheißen und deren motorsierte Umwandelungen von verzehrten Gasen und Schrott, aufgebrauchter Sonnen zu Frischgasen für Enstehung neuer Sonnen), (Erdzerstörende- und Harmloser Meteore usw) - ebenso noch die Wirkung der Sonne-/Mond-/Planeten-/Fixstern-Tierkreiszeichen-Konstellation auf die Lebewesen (Pflanze, Tier und Mensch) dieser Welt usw.).
  • Physik
  • Chemie
  • Bio
  • Geschichte und Politik (wichtig wäre die Geschichte zwischen der Revolution und der Gegenwart und was in der Politik so ab geht)
  • Englisch
  • Kunst
  • Sozialkunde
  • Tier und Menschenkunde (inkl.Sexualkunde)
  • Technisches-Zeichnen
  • Verkehrskunde (Rund um die Umwelt, Straßenverkehr und Schienenverkehr. Der Kursraum wäre in eines der erwähnten Vereinsräume; Schüler, welche sich an solch Themen beschäftigen sollten sich auch bei den Vereinssitzungen mit beteiligen (Kosten sind Gratis) )
  • Arbeitslehre-Technik (Berufskunde durch ALLE technischen Berufe und Materialien hindurch. Hier sind auch die drei Fächer > Physik, Chemie und technisches Zeichnen < MIT einbezogen, aber NUR zum gewissen Grad)
  • Berufskunde (auf ein vom einzelnen Schüler entsprechendes Berufsfach gebunden = Lehre (...) )
  • Turnen/Schwimmen
  • Eurythmie (Kunsteurythmie: Diese Kurse dürfen wir NUR durchführen, WENN uns der Kostenträger es gestattet. (Heileurythmie läuft gesondert mit Einzelschülern, welche es brauchen UND während des Schulunterrichtes) Kunsteurythmie findet im Musiksaal statt UND Heileurythmie ENTWEDER im Büroraum C ODER in eines der Klassenzimmer im Haupthaus, Hort ODER in der Turnhalle im Klassenzimmer LINKS vom Haupteingang (wo auch mal darinnen unsere Klasse untergebracht war)).
  • weiteres (wenn Frau Franke, Herr Pinzka, Herr Hellwig und mir noch was einfällt).

Nebenfächer sind einige, welche - wegen aus Zeitplatzgründen im jeweiligen Semester - nur als >Epoche< - und anderweitige, welche auch durchgängig eingerichtet werden können. Welches Fach zu welchen Bereich eingeteilt werden kann, wird sich dann außi stellen. Angedacht wäre folgende Fächer, welche als Epoche geeignet und eingeteilt werden könnten/sollten:

  • Erdkunde
  • Himmelskunde/Sternenkunde
  • Tierkunde
  • Menschenkunde
  • Sozialkunde
  • Kunst
  • Physik
  • Chemie
  • Bio
  • Verkehrs- und Umweltkunde  

Alles andere oben-erwähnte sind Fächer, welche durchgehend verlaufen müssen. Sozialkunde und Verkehrskunde könnten auch für durchgängig eingeteilt werden.

Ein jeweiliges Epochenfach dauert zwischen einem Monat BIS drei Monate (es kommt drauf an, welches Fach bearbeitet werden muss).

Berufsausbildung

Was wir - mit Arbeiten in den Lehrwerkstätten - ausbilden können, wäre zumindest:

  • Schreinern
  • Schlossern
  • Mauern
  • Fließeln
  • Maler
  • Raumgestaltung
  • Elektriker
  • Gärtner/Florist
  • Hausmeister

In den - im Haupthaus-befindenden - Werkräumen kann vorerst NUR einige Dinge angeboten werden, wie Punkt 1,2, 6, 7 und 9.

Für weitere Lehrfächer muss noch ENTWEDER ein Werkstatt-Modulpavillon ODER eine Werkstatt-Baracke gebaut werden. Auch brauchen wir noch a'bisserl Land für eine Demeter-Gärtnerei.

Auch sind wir am überlegen, ob wir auch ein Bio- bzw. DEMETER-Bauernhof unterm Nagel reißen können für Azubis; bloß können wir unsere Azubis NUR in jenen Freilauf-Kuhhof (Bauernhöfe, wo die Tiere auf Freigehegen leben, anstatt NUR am Fressgitter angeschnallt) unterbringen, welcher als >FIRMA< in Betrieb ist. Kühe brauchen rund um die Uhr Betreuung. Angedacht wäre der Dottenfelder-Hof BEI Bad-Vilbel.

Unser Traum wäre eine DEMETER-Lehr-Landwirtschaft in der Wichernschule

Es wäre hierbei wichtig, DICHT neben der Johann-Hinrich-Wichern-Schule Ländereien zu gewinnen, wo ein Lehr-Kuhof (am-besten als Anbau am/vom/zum Wichernschul-Haupthauses) sich befindet. Im Gehege wandeln Kühe, Schafe, Ziegen Schweine, Esel, Gefieder durcheinander, wie auf freier Wildbahn. In dem Stall kommen diese NUR zum Melken, zum Aufwärmen im Winter und NACHTS zum Schutze vor Räuber eini.

Der Anbau wäre eigentlich NUR an der Südbuildingzeile, an der Südfassade möglich. Dieses Gehöft (Stall, Scheune, Melkraum und Milchküche in EINEM) wird mit seiner Längsachse - nicht parallel dem Haupthaus endlang- sondern - im 90°Winkel gedreht gebaut werden (s.Abb.).

Bloß um dieses zu realisieren, müssen die Schrebergärten verschwinden u.U. müssen wir auch in der Nachbarschaft Einfamilienhäuser entfernen lassen. Problematisch ist es, dessen Besitzer das erwähnte Hab und Gut wieder zu ersetzen und dass wird sehr, sehr teuer werden.

Das lässt sich aber trotzdem umsetzen, WENN auch die Gemeinde >Stadt-Frankfurt-am-Main< die Kosten mitübernehmen würde.

Es wäre NUR der Stall und Milchküche als Anbau angedacht. Der Rest (Dusche, Umkleideraum, Brotzeitraum, Metzgerei und Werkstatt) befinden sich im vorhandenen Wichernschul-Haupthaus. Auch wohnen die Ausbildenden Landwirte im Wichernschulhaupthaus.

Eine Durchgangsmöglichkeit zwischen dem Wicherschul-Haupthaus und dem Tierstall bzw. Milchküche ist mit berücksichtigt worden, OHNE dass man die Buildings verlassen muss (Außenumweg).

Der vorhinerwähnte Anbau wäre u.U. ENTWEDER DA wo der Heizraum/Hausmeisterei sich befindet. ODER DORT, wo JENE Räume sich befinden, wo ich als UNFERTIG niedergeschrieben habe; Diese als UNFERTIG-Erwähnten Räume könnten als Umkleideraum, Duschraum, Knecht-Upartement ( Hier wohnen jene Lehrlinge bzw. Aushilfskräfte, welche wochenmäßig-abwechselnd Stalldienst haben) und eine Hausmetzgerei hergenommen werden.

Brotzeit können die Landwirte ebenso DA machen, wo die restlichen Schüler und Lehrlinge ihre Brotzeit machen; also, in der Kantine bzw. in der Haupteingangsdiele oder Schulhof.

Wie in dem 33689 Eckartsheim(er) >Wilhelmsdorf< (google: Biohof Wilhelmsdorf) wollen wir auch gerne einen Bioladen und ein Krafthaus anlegen; HIER wollen wir auch mit Gülle, Mist und Silogas Strom erzeugen.

Wir erhoffen den selben Güllegeruch im Schulgelände und Umgebung, wie in den Oberbayerischen Kuhhöfen, dieser soll auch sehr gesund sein.

Auch Zimmerer bzw. Dachdecker(innen) würden wir gerne ausbilden, leider geht das NUR schulisch; im praktischen können wir die Azubis ebenso NUR in die normalen Firmen/Betriebe schicken, da wir keine Werkhalle haben und uns auch keine Werkhalle leisten können, für Dachstuhlaufbauten.

 

Die vorhandenen Werkräume im Haupthaus:

Diese befinden sich DORT, wo HEUER die Kids ihren klassischen Werkunterricht hineinziehen, BLOSS werden diese dementsprechend umgebaut (s.u.). Darinnen ist erwähnt, dass in den Werkräumen eine Schreinerei, Schlosserei, Eine Sperrmüll(...)werkstatt, ein Maschinen- und ein Lackierraum sich befinden wird.

OB es in diesen Zustand realisiert werden kann, bleibt offen.

Seit neusten überlegen haben wir gedacht, dass die Sperrmüllwerkstatt in den obenerwähnten Werkstattbau verlegt wird und dafür eine Elektrowerkstatt hinein kommen kann.

Anderseits solle es doch noch bei den alten bleiben, weil bei solch arbeiten auch viel Schreiner- und Schlosserarbeiten vorkommen werden, z.B. letzt bei Rekonstruktionsarbeiten von Fahrrädern und anderweitigen Metallgegenständen; d.h. bei Sperrmüll(...)arbeiten brauchen wir sozusagen ALLE Werkräume.  

 

Der Unterricht soll darum erst so spät beginnen, wegen:

Alte Leute sollen sich nicht mehr so abhetzen, eher ausschlafen

Viele Schüler haben ihr Zuhause WEIT außerhalb von Frankfurt und brauchen so seine Zeit um anzutrudeln/einzutrudeln.

Ebenso gelten die Seniorentiket's erst ab 9.00 Uhr an den Werktagen. Ob es für DIESE Schüler eine Ausnahme gemacht wird, ist nur zu erhoffen.

Eigentlich gelten  A L L E  Schüler - welche NICHTbehindert sind und denen der >ROT-GRÜN<-Behindertenausweis NICHT zur Verfügung stehe - zum Schüler = Kindertarif außer Volkshochschüler (welche an Freizeitfortbildungskursen beteiligen). 

An den RMV:

Diese Volkshochschule ist eine Fördervolkshochschule für lernbehinderte Erwachsene, welche - wie die Kinder im normalfall - ihre Restschulabschlüsse und Berufsausbildungen nachholen müssen um bessere Berufs- bzw. Renteneinstufungschancen anerkannt zu werden und diese auch besser zu erzielen.

Es ist KEINE klassische VHS für nebensächliche Freizeitvertreibkurse !!!

Darum wäre es sehr nett, diese Schüler - welche NICHTbehindert sind und dadurch KEINE obenerwähnten Behindertenausweise besitzen - während dieser Anwesenheit - ebenso zum Kindertarif einzustufen - Danke.

Mit Freundlichen Gruß

Johann-Hinrich-Wichern-Schule von morgen.

_________________________________________________________

 

Schulhausumbau:

Entwurfsvorschlag :

Alle Zeichningen - BIS auf Grundriszeichnungs-Abb.3 >Hochparterre< - sind geudatet worden am 28.Feber 2014.

BITTESCHÖN:

 

HIER sehen sie, dass in DIESER Etage das MEISTE verändert werden muss:

  • Ein Speisesaal/Kantine und eine Küche müssen neu hinzukommen für den Ganztag-Schulbetrieb.
  • Auch die Schülerwerkräume wurden umfunktioniert zu Lehr-Produktionswerkstätten.
  • Der Kreuzgang-Innenhof wurde umgestaltet; hier soll es ähnlich aussehen, wie der Löwenhof im Alhambra-Palast in Granada in Spanien. Hier wurde der ganze Innenhof durchgehend gefließt, wobei - wie ein Flaggenkreuz - Rillen von der jeweiligen Laubengangseite (+Hauptdielenglaswand) in die Mitte zum neu-angelegten Springbrunnen verlaufen. Bloß die vorhandenen Vierkannt-Kreuzgangpfeiler bleiben weiterhin stielecht erhalten und der Springbrunnen wird aber einen anderweitigen Baustiel haben(u.U. wird die vorhandene Skulptur in die Kreuzganghof-MITTELPUNKT versetzt; diesesmal in ein Springbrunnenbecken eini). Auch hier wäre ein idealer Platz für Volkstänze angedacht.
  • Inzwischen wird am Haupteingang ein Windfang angelegt - u.U. ebeno im selben- oder ähnlichen Baustiel wie in Hohenfried am Schulhaus >Johannesschule< Bloß die Türflügel bleiben weiterhin jeweils in der selben Größe; Bloß wird es eine Holzglastür mit Kreuzfenster werden und haben noch ein Segmentbogen, welcher sich über alle beide Türflügel entlangzieht. (Abb. wird noch erstellt)
  • NEU: Ein Fahrstuhl bekommt das Schulhaupthaus: HIER auf allen 3 Grundriss-Entwurfszeichnungs-Exemplaren ist der Fahrstuhl 4eckig dargestellt. Inzwischen haben wir uns entschieden, dass es ein RUNDER Fahrstuhlkasten werden soll, mit DREHBAREN Fußboden. Hier soll für den Rollstuhlfahrern es leicht gemacht werden, dass dieser  - nach dem Etagenwechsel, beim außi-fahren - nicht mehr zusätzlich wenden muss. Den Drehteller auf dem Fußboden kann man mit einer Hebelbedienung auch ausschalten, z.B. bei der Beförderung von LAST-Gegenständen.

Die Hochpaterrezeichnung gibt es inzwischen auch schon (s. folgende Abb.), aber die Dachgeschosszeichnung wird so nach und nach erstellt, wegen Zeitaufwand

 

 

Es kommt noch ein - von uns gewünschtes - Schmankerl noch hinzu: Eine Demeter-Landwirtschaft; d.h. Ich habe links unten noch ein Anbau - im 90°Winkel angesetzt; es ist ein Kuhstall mit Scheune/Heuboden darüber und ein Melkraum mit Milchküche daneben dran und daneben - im Haupthausbereich - befindet sich der Umkleideraum mit Dusche, Stallknecht-Upartement (Hier wohnen wochenweise-abwechselnd jene Lehrlinge, welche immer Stalldienst  haben) UND die Hausmetzgerei.

Das Building - wo der Stall und der Heuboden/Scheune darüber - drinnen ist, dieser wäre in der Realität doppellt bzw. dreifach länger als auf dieser Zeichnung. Ich habe ihn - nur wegen Platzmangel - so klein gelassen. 

Mit der Breite könnte es vielleicht hinhauen.

Dieses Building habe ich HIERBEI darum in 3D gezeichnet, um Platz auf anderweitigen Bilder-Seiten zu sparen.

NEUes Problem : Es ist zu befürchten, dass das Gehöft (Stall, Scheune Melkraum & Milchküche in EINEM) ENTWEDER um einige Meter nach Süden versetzt werden muß ODER die Milchküche muss wo anders hin.

Grund: Der Milchtankwagen muß die Möglichkeit haben so nah wie möglich an die Milchküche heranzukommen um die Frischmilch abzapfen zu  können. Anderseits können wir nur hoffen, dass diese ihre Schläuche lang genug sind, um über weitere Entfernung die Milch abzapfen zu können. Auch muss ein weiterer Fahrweg angelegt werden, damit der Tankwagen nicht auf dem Wichernschulgrundstück wenden muss.

 

 

 ATTENZIONE Planungsänderung !!!

Diese Draufsichts-Zeichnung wird gelegentlich nochmal verändert; Die Räume - welche über den Tiefparterre-Haupteingang sich befinden (Bereich >Hp1< ) - werden größer; d.h. Der Seitengiebelbereich - mit den Verandaräumen UND der Haupteingangsbereich darunter - soll ein mehr-etagiger Winkelerker werden.

Wahrscheinlich wird  im Lehrerzimmer-Innenhof ein weiterer Fahrstuhl angelegt. 

Hier sehen Sie die Hochparterre-Etage mit den Klassenzimmer und den neuen Räumlichkeiten über dem Tiefpaterre-Haupteingang. Die Nummerierung der jeweiligen Klassenzimmer sind OHNE gewähr.

a) Hier ist dargestellt, dass die Räume 2 - 4 verkleinert wurden (aus 2 macht 3)

b) und in den Räumen 6 - 8 der Flomarktladen ist.

u.U. könnte a und b auch vertauscht werden, dafür wird Raum 5 für den Flohmarktladen mitgenutzt.

c) Die Räume 9 - 18 sind normale Klassenzimmer (die meisten haben Nebenräume); BLOß der Raum 19 sieht a' bisserl merkwürdig aus, da diese eine nach INNEN öffnende Doppeltür hat UND EIN Fenster bestehe auch aus einer Doppelglastüre ins Freie:

Der Grund:

Dieser Klassenraum wird AUCH als Fluchtweg genutzt, FALLS man im Notfall NICH mehr durch jenen Flurbereich - welcher über der Hp-Diele - sich befindet - flüchten kann  .

ENTWEDER in den Räumen 2 - 5 werden Vereinsräume ODER Anderweitige Räume für Analphabeten und Therapie bzw. Heileurythmieräume.

In Bereich 1 wird der  Lagerraum vom dementsprechenden Material sich um 90° Winkel gedreht UND in den Restlichen Räumen werden Büroräume für Jugend-, Langzeitarbeitslosen- und Seniorenhilfe.

Der vorhererwähnt-eigentliche Abstellraum für das Schulmaterial (Hangkarten, Schulbücher zum Verteilen usw) wird - wie bisher - weiterhin im Bereich 1 bleiben müssen.. Alle Räume von 9-19 werden weiterhin Unterrichtsräume bleiben, im UNVERÄNDERTEN Zustand , d.h. Die Lausbuamkammerl'n sollen in den Unterrichtsräumen 9-12 & 16.19 weiterhin erhalten bleiben; das ist SEHR wichtig, Diese brauchen wir weiterhin -  auch für Erwachsene.

Außerhalb der Unterrichtszeiten:

Hierbei können die Unterrichtsräume auch für anderweitige Zwecke genutzt werden, z.B. für Sitzungen von dementsprechenden Umweltvereinen, wie z.B.

  • PRO-BAHN,
  • VCD, BUND,
  • ADFC, DÖAV,
  • SPDÖ,
  • GRÜNE
  • (...) Bürgerrechtspartei DÖ 
  • Frankfurt-NEU-Gestalten &
  • RUNDER TISCH FRANKFURT. 

WENN Raum 9 und 10 hergenommen wird, können die Nebenräume als Verkaufsmaterialraum oder weitere Lager sowie Vereinsbüroräume hergenommen werden, wobei und dem jeweiligen Hauptraum die Sitzungen Stattfinden werden.

ANSONSTEN könnte man in den Räumen 2 und 5 für Sitzungen und Raum 3 & 4 als Vereinsverkaufsräume und Büros hernehmen.

Bei Bedarf könnte man in den Vereinsräume weitere Abtrenn-Regalwände mit provisorischen Türen aufgestellt werden.

 

 

 

Dachgeschoß

 Das ist das Dachgeschoß 1Dieser hat auf der Südzeile ZweiZimmer-Wohnungen.
Auch hat dieser noch Schlafräume und anderweitige Zimmer für Büros, Vereine und Heimflüchtlinge, welche bei uns zuflucht finden und bei UNS aufgepeppelt und in die Öffentlichkeit wiedereingegliedert werden können.

 

 

 

Abb.5 Querschnitt durch den südzeilen-Westflügel. 

 

Begleittest innenliegend. 

 

 

Es kommt noch mehr, wenn uns noch was einfällt.

(---)

 

Abb.1) Die Wichernschule erweitert. im Vorderen Buildingteil (Altbau) werden - wie bisher - die Kinder unterrichtet und im hinteren Bereich (Neubau) werden die Rentner und Erwerbsunfähige sowie HATZ4 unterrichtet bzw. Beschäftigt.

 

 Abb.2) Hier das selbe wie Abb.1; bloß wäre das Schulhaupthaus um ein weiteres Glied nach Süden erweitert, Falls der platz bei dem Modell auf Abb.1.nicht ausreicht.

Das die dahinterliegenden Schrebergärten weichen müssen, dürfte  es hoffentlich kein Problem sein. Die Besitzer bekommen bestimmt neue Schräbergärten auf anderweitigen Gebieten ersetzt und können sogar unbesorgt sein, dass irgendwelche Schüler bei denen einbrechen und Äpfelklauen zu müssen.

 

Bild noch Unfertig, der Hort bekommt noch ein spitzes Dach obendrauf

 

*) HASA = Hauptschulabachluß , FOS = Mittlere Reife, FHS = Abitur.

**) KEINE Wurstsemmeln und auch KEINE anderweitigen Wurstspeisen sowie auch  Einzelwurst m Brötchen an Freitagen und der jeweiligen Fastenzeit.

 

 

 



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung