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HIER halte ich in Salzburg auf dem Dom-Residenzplatz (Westliche Altstadt unter der Burg)  einen Vortrag, wie es mit dieser Schule weiter gehen soll

 Ein Herz und Schule für alte Leute und alte Lehrer(inen), auch sowas soll man haben,

Wir werden ALLE alt und Langlebig

 

> Ein Herz für alte Leute < auch diese brauchen dass, mit dem diese bisher zu kurz kamen; z.B. Zuwendung und Fortbildung mit Liebe und ebenso mit FÖRDERhilfe.

WO bleibt das Fachwerk ?

K I M M T  N O C H, kimmt noch! Das ist vorerst die ERSTE Bauphase: Wir brauchen zuerst das spitze Dach, 

  1. Damit die Riesengroßen Fenster nicht mehr so hervorhebend, auffällig und  glotzig unter dem Flachdach ausschauen. Mit dem Spitzdach darüber wirken HIERBEI die Fenster in die Fassade eingereiht, gedämpft, und unauffällig.
  2. damit wir JEDENFALLS alle Lecks geschlossen sind.

  3. Damit - FALLS beim Dachaufbau, Baumaterial bzw. Baubestecks usw. herunterfallen - KEINE Fensterscheiben bei den Neufenster zu Bruch gehen können, bzw die neue Fassade nicht beschädigt werden kann

Anschließend wird der Rest gemacht. Wärend des Schulbetriebes kann hier NICHT gebaut werden; das können wir NUR in den Ferienzeiten machen desshalb sieht es in der jeweiligen Semesterze,it SO aus (wie Abb.oben).



Bleibt die Johann-Hinrich-Wichern-Schule in Ffm-Eschersheim als (Kinder)Förderschule erhalten?

Bei dem vergangenen Schulfest hat es geheißen, dass der Wunsch bestehe, dass die Wichernschule als (Kinder)Förderschule noch lange existieren solle.

Ob dieser Wunsch in Erfüllung gehe, ist uns unbekannt.

Im (83457)Bayerisch-Gmainer Haus Hohenfried war dasselbe gewesen; bloß anstatt bei einem Sommerfest, gab es eine Geburtstagsfeier im Haupthausspeisesaal. Wann das war, das weiß ich leider nicht mehr, jedenfalls gab es da ein festliches Kaffeemahl wo ALLE 150 Insassen (Inkl. ErziehungsPersonal und deren Familien) da versammelt waren.

Das Kaffeemal im Haupthaus-Kombispeisesaal verlief - anstatt eine halbe Stunde - diesesmal ca. 2 Stunden, wo darinnen Vorträge und Verehrungen abgehalten wurden (dazwischen kurze klassische Livemusikstücke von 3 Mitarbeiterpersonen werden da brockenweise abgehalten – das typische bei den Antrophosophen). Da hat es geheißen, dass der Wunsch bestehe, dass Hohenfried - IM SELBEN STIEL (inkl. tyrannisiererei, Heimbewohnermissbrauch, Freiheitsberaubung usw.) WIE DAMLS - weiter beibehalten soll.

Nach meiner Entlassung 1988 wendete sich fast das Blatt. Das Heim solle um 2000 herum von der Polizei und vom Staat geschlossen werden (dafür habe ich auch gesorgt, was sich leider nicht so ganz erfüllte).

3 Jahre mussten diese für deren Erhalt kämpfen, wobei diese dummerweise gewannen.

Zwar existiert Hohenfried mit einer neuen Belegschaft. aber diese blieben weiterhin Anthroposophisch, obwohl das eigendlich verboten ist; vorallen Dingen darf Anthrophosophenheime NICHT vom Staat unterstützt werden, sondern NUR Anthrophosophenschulen z.B. Michaelschule, Sonnenhellwegschule, Christian-Morgenstern-Schule usw.

Man gehe davon aus, dass trotz feiner Herausputzung im Internet  und nach außen hin, sehr nett und fein, aber heimlich hinter den Kulissen gehässig und gemein, weiterhin das Lebkuchenhaus-Leben/-Regeln so vonstatten gehen.

Man wird davon ausgehen, dass das Heim HOFFENTLICH doch noch geschlossen wird oder Bethel Zwangsübergeben wird (ebenso der Lehenhof, Lautenbach und weitere Anthrophosophenheime, welche so gesetzlos handeln).

Also Hohenfried hat es hoffentlich weiterhin noch vor sich.

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Auch die Drogeriekette >Schlecker< stand vor einigen Jahren auf der Wackel. In einigen Orten und Gemeinden, wie z.B. Matrei, Groß- und Bayerisch-Gmain, Kundl, Sennestadt, Garching hingen in deren Ladenfilialen Beruhigungszettel aus, mit jener Aufschrift, dass diese - trotz Pleitegeier - weiterhin bleiben werden.

Leider ging auch das in die Hose.

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Mit der Wichernschule könnte bzw. wird es zu 90% dasselbe sein/werden; d.h. die Häuser bleiben zwar hoffentlich erhalten, aber die Kinder-Förderschuleneinrichtung wird aufgelöst.

In Niedersachsen, SH und Hamburg SOLLE es inzwischen so sein. NRW solle folgen. Wann Hessen, Bayern, BW. usw. im Rest Deutschlandösterreich = Österland  an die Reihe kommt, steht noch in den Sternen, aber  auch nicht mehr allzulange.

Wenn die Frankfurter Johann-Hinrich-Wichern-Schule endgültig betroffen ist, dann wäre folgendes zu rechnen:

Das Schulhaus - samt Gelände und der Zuhäuser könnte vermacht - u.U. sogar dem Erdboden gleich gemacht - werden.

Die Rettung wären nur noch dann möglich, wenn UNBEDINGT folgendes gemacht wird – und das hoffen wir alle -  dass da eine Förder-Volkshochschule/Fördergymnasium und eine Altentagesstätte eingerichtet werden kann/MUSS!

Ob an dem Schul-Haupthaus angebaut werden muss oder es doch noch so bleiben wird, wie es heuer ist, wird sich zeigen.

Wie es da ablaufen wird, s. Zusatzseite >Mehr Angebote – größeres Schulhaus< auf DIESER Homepage.

Schließlich soll nicht NUR für Kinder, sondern auch für ALTE Leute bevorzugt werden.

also bitteschön:


 

Wenn ICH natürlich NICHT noch Schüler wäre, sondern Lehrer oder Schulleiter (wenigstens als gelernter Schulleiter) wäre, hätte ich mit Herrn Hellwig und den restlichen Schullehrern aus meiner Schulzeit dort’n - gesorgt, dass der Laden – auf ein Neues – so laufen wird, und nach DEM System, wie HIER und auf der erwähnten Zusatzseite genannt ist.

Leider bin ich keines, darum kann man dem Schulamt oder anderweitige Missionen o.ä. nur sowas vorschlagen.

Auch der Name der Schule könnte sich VIELLEICHT ändern.

Vorschlag:

  • Friedrich-Oberlin-Schule
  • Friedrich-Bodelschwingh-Schule
  • Schule eines berühmten Mannes, der die Rente, Grundsicherung und weiteres, was den alten Leuten zu gute kommt – eingeführt hatte.
  • Schulvilla Kunterbunt
  • Fürstenhofschloß Kunterbunt
  • JEDERMANN-Schule

Ich bitte alle Lehrer aus meiner Schulzeit - inkl. Frau Franke und weitere Lehrer aus der heuerigen Zeit - sich an den Tisch/Stammtisch/Wichernschulstammtisch zu setzen um dieses erwähnte einzuführen; Vielleicht wird diese Schule dadurch DOCH noch gerettet.

Auch bekommen nicht NUR die Sprösslinge, sondern auch ALTE LEUTE auf ihre Kosten.

Weiteres s. Zusatzseite >Mehr Bildung – größeres Schulhaus<.

EIN AUCH FÜR ALTE LEUTE

Fortsetzung könnte noch folgen, wenn mir noch was einfällt.

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Aus der Johann-Hinrich-Wichern-Schule zur Friedrich-Oberlin-Schule:

Friedrich Oberlin war Pfarrer gewesen und lebte in Straßborg. Ihn schlug es in die Vogesen eini, in das Steintal. Dort hat er im einem Dorf eine verkommene Bevölkerung wieder fitt gemacht. Er ließ mit seinen Volk seine Ortschaft aufmöbeln, wobei er auch eine Dorfschule aufgebaut hatte und darinnen auch eine Volkschule bzw. = Volkshochschule - für jung und ALT - ergründet hatte und das kam bei dem Volk gut an.

Und daß war um die Revolutionszeit herum gewesen

Er unterrichtete - etwa bis zum Lebensende - in der selben Klasse Kinder und Erwachsene gleichzeitig. Da es immer mehr junge und alte Schüler - auch aus den benachbarten Dörfern - sich bewarben, bräuchte er mehrere Klassenzimmer und mehrere Lehrer(inen) für diese Schule.

Dieses war dann auch die erste Kollegschule auf dieser Welt, welche er ergründete und führte, darum schlage ich den Herrn Hellwig vor, diese Wichernschule - nach der Umfunktionierung - den neuen Namen >Friedrich-Oberlin-Schule< zu benennen.

Genaueres über die Oberlin-Geschichte erfahren sie HIER .

Es wurde auf Wikipedia vergessen zu erwähnen, DASS er auch Erwachsene unterrichtete. In Hohenfried bekamen wir das ganze Buch vorgelesen; da wurde DIESES mit-erwähnt.

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Der Name >JEDERMANN-Schule < gehört auch dazu:

Der Grund:

Diese Schule wäre DIE COLLEG-Schule für JEDERMANN, JEDEN ALTER's, welcher Schwerpunkt lernbehindert ist und NICHT jünger als 18 Jahre alt ist (am besten erst ab 25 Jahren

Auch Langzeitarbeitslose, Umschüler und Behinderte sind da herzlich willkommen. 

Weiteres wird folgen, bzw. s. Inhalt aller Texte auf dieser Seite und Facebook. 

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Schluß mit der Schlamperei !

JÄZZAD WERD  UFFG' RAMT  !!!

 Abb 1) Pfui Deifi: Hier mog koaner mehr eini geh'n - auch niad mehr zum Schuilunterricht !!!

 Abb2) HIER passiert endlich mal was - Ausschlachtung - Hoffentlich kein Abriss!!

 Abb.3) Aha, Na alle Achtung, Da tut sich endlich mal was posetives auf!: Ein Dachstuhl entsteht und im Mittelteil verschwindet über dem Tiefpaterre-Haupteingang die olle PISSniesche !!

HMMMMMMM, Lecker schaut's aus! Unsere guate oilde Wichanschuil' (Johann-Hinrich-Wichern-Schule) strahlt ENDLICH mal im neuen Glanz!

Das Wichernschulhaupthaus hat ENDLICH mal ein neues Gesicht bekommen !!!

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NEU:

Mir war auf der Wichernschul-Homepage auf deren Bildern aufgefallen, dass heuer da nur noch Türkenkinder hingehen. Von uns einheimischen Schulkindern ist nichts- oder nur sehr wenig zu sehen.

u.U. wäre das teilweise ein schlechtes oder auch ein gutes Zeichen für uns und alten Leuten, welche gerne den 3. Bildungsweg machen wollen/müssen.

Ich gehe davon aus, dass diese Schule weiter bleiben wird, da dort schwerpunktmäßig die Türkenkinder die Schwierigkeiten haben, deutsch zu lernen und in deutscher Sprache bei uns deutschen Lehrer(inen) die Schulung durchzuziehen.

Auch denke ich mir was dabei, dass das fürstliche Leben der Türken in unserer deutschen/österländerische Wichernschule, für denen sehr, sehr wichtig ist; besonders bei den Mädchen.

Da die meisten Türkenkinder nach der Schulzeit und der Volljährigkeit, wieder ins Heimatland abgeschoben werden, wollen diese wenigstens eine angenehme Jugend und -Schulzeit gehabt haben.

Wer weiß, wie es denen im Heimatland dann so geht;  besonders den Türkenfrauen, welche wir diese gerne bei uns behalten wollen, um diese vor den Zwangshochzeiten zu schützen. 

Was  wirklich Tatsache ist, wird die neue deutsche/österländerische Chefin Frau Franke berichten unter der

  • Rufnummer +49/69/212/35 1 34.
  • Telefax: +49/69/212/32 7 53

Es könnte sein, dass – wegen den Türkenkindern - diese Sonderschule weiterhin bestehen bleibt und gegen den Abriss abgesichert ist.

NEU: Auch die Flüchtlinge aus Syrien, deren Kinder werden bestimmt auch in UNSERER Johann-Hinrich-Wichern-Schule Platz nehmen dürfen, in der Hoffnung, dass auch von den Flüchtlingskindern Schulanmeldungen eini gegangen sind (Die Wichernschul-Chefin Frau-Franke weiß mehr davon; nur bei Ihr geht alles über den Schreibtisch).

Eigendlich wäre der (Schul)aufenthalt für mindestens 2 Jahre angedacht warscheinlich wird das DOPPELTE an Zeit werden. Ein Krieg dauert ungefähr 3 Jahre (so war es bisher gewesen). 

Umso länger die Flüchtlingskinder bei uns sind und mit UNSERER Wichernschule - sowie auch anderweitige Sonderschulen in unseren deutssprachigen Bundesländern verkehren - gegen Missbrauch abgesichert und hoffen, dass diese erwähnten Förderschulen - NOCH VOR DEREN Zwangsrückreisezeit - zu Förder-Abendgymnasien für JEDERMANN umfunktioniert werden:

Egal was vormittags so los ist:

ENTWEDER können die erwachsenen Förderschüler NACHMITTAGS bis spät abends dort ausgebildet werden OHNE Anbau

ODER es muss DOCH noch angebaut werden. Mehr s. Zusatzseite >Mehr Angebote  - größeres Schulhaus<.

 

Bild noch Unfertig; der Hort bekommt noch ein vernünftiges Spitzdach

Naja, die Johann-Hinrich-Wichern-Schule ist eine deutschösterreichische Förderschule auf deutschösterreichischen Boden; in der heuer fast NUR Türken ausgebildet werden.

Naja: Ich bin kein Nazi und auch kein Ausländerfeind, darum habe ich auch nichts dagegen, das Türkenkinder und die (...)Flüchtlinge in unserer Eschersheimer Wichernschule fußfassen müssen.

Wichtig ist es, dass diese uns gegenüber auch sehr, sehr nett zu uns sind, vorallen Dingen in der Jugend- und in der Jungerwachsenenzeit. Wenn WIR diese zu uns nach Mitteleuropa einladen, dann erwarten WIR auch was nettes von denen.

Schade dass es zu meiner dortigen Schulzeit KEINE Türkenkinder gab. Damals war ich auf Ausländische Mitschüler veranlagt; HEUER bin ich vorsichtiger geworden, bis auf jene, welche älter als 40 sind, in der Hoffnung, dass diese sehr, sehr net zu mir sind; wie so einige in den umliegenden Internetcafes.

Wenig fiel es mir auf, dass die meisten Lehrer(innen) zu mir sehr, sehr nett und davon die meisten auch noch sehr, sehr hübsch waren. Ich hätte eher MEHR konzentrierter auf diese erwähnten  Schulpersonen sein müssen, anstatt auf den Schauspieler Benkim-Femiu, der mir sehr gut gefiel und ich auf Kontakt ersehnte, was leider nicht möglich war und heuer eh scho' unter der Erde liegt, aus eigener Dummheit.

Hätte ich dem vorhinerwähnten nachgezogen, hätten diese mich von morgens bis abens auf der goldenen Sänfte getragen und ich wäre ENTWEDER durchgehend dort geblieben ODER ich hätte gesorgt, dass Herr Hellwig mich blitzschnell - noch im SELBEN Jahr nach der Einlieferung (Ostern 1972) nach Hohenfried - wieder von dort befreit hätte und mich in die Wichernschule zurückgeholt hätte. Denn in der Wichernschule wäre ich dann in solch einem Fall, doch noch am besten aufgehoben. Jedenfalls weiß ich - nach der Befreiung aus Hohenfried - entgültig, was Schule gehen bedeutet und wäre in der damaligen Zukunft, der beste Schüler aus der ganzen Schule gewesen, mit fast NUR EINSER im Zeugnisheft.

In Hohenfried gab es zu meiner Zeit keine Schule. Die kam erst 1974 und ich war inzwischen für diese Heimsonderschule viel zu alt. In Hohenfried mußten wir NUR unter Frohn schwer schuften und stehe heuer noch da, sogut WIE OHNE Schulabschluß.

 




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