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Die Sprache ist der Schlüssel

Die Erwachsenen sollen in der Förder-Volkshochschule genauso nett und liebevoll behandelt werden wie die Kinder, Auch diese wollen sich im Unterricht und in den Pausenzeiten genauso sich fühlen, wie jeweils bei sich zu-Hause unter den Angehörigen.

Das, was in der Zeitung gestanden hat wurde auf die SchulKINDER ausgelegt, dass heißt: dass die Johann-Hinrich-Wichern-Schule in Ffm-Eschersheim NOCH eine Kinder-Förderschule ist.

Aber dass - was dann erwähnt wird - wäre auch bei den Lernbehinderten Erwachsenen, welche noch das Fachabitur, Abitur UND die Berufsausbildung erreichen wollen.

 ____________________________

Die FNP schrieb am zu Johanni 2013 folgenden Artikel:

Auszug:

Die Sprache ist der Schlüssel“

Fettschrift: Die Förderschule Johann-Hinrich-Wichern wurde 2013, 50 Jahre
Schulleiterin Martina Franke war zu DEM Zeitpunkt kaum zwei Jahre an der Johann-Hinrich-Wichern-Schule tätig und schon gab es zu DEM Zeitpunkt einen Grund zu feiern: Die Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen wurde Johanni 2013 50 Jahre und der Neubau Schulbuilding im Herbst 45 Jahre jung. Anlässlich des Jubiläums hat Frankemartina mit FNP-Mitarbeiterin Carina Berg über die Probleme der Schüler und ihre Akzeptanz in der Gesellschaft gesprochen.


BERGERIN: Was ist das Besondere an der Johann-Hinrich-Wichern-Schule?

FRANKEMARTINA: Als Förderschule können wir eine viel intensivere und individuellere Betreuung unserer Schüler gewährleisten als andere Schulen. Zurzeit sind in den Klassen nur jeweils 15 Kinder und damit bis zu 50 Prozent weniger als an Regelschulen. Ansonsten gibt es hier ein enges Miteinander von Lehrern und Schülern. Durch das Projekt „Gewaltprävention und Demokratie“ lernen des hessischen Kultusministeriums werden unsere Schüler auch außerhalb des Unterrichts stark in den Schulalltag miteingebunden. Wir haben zum Beispiel die Schulordnung gemeinsam erstellt. Dadurch dauern zwar manche Prozesse ein bisschen länger, aber die Kinder partizipieren wirklich und lernen, Verantwortung für ihre Bereiche zu übernehmen und wie Demokratie funktioniert.

Mit welchen Problemen haben Ihre Schüler heute am häufigsten zu kämpfen?

FRANKERIN: Ihr größtes Problem ist das der Akzeptanz. Wenn die Kinder langsam lernen, führt das an Regelschulen oft zu Problemen. Lernschwächen sind gesellschaftlich wenig anerkannt, obwohl die Schulleistung eines Kindes allein wenig ausschlaggebend für das spätere Leben ist. Da alle Kinder nun mal nur eine Kindheit und eine Schulzeit haben, finde ich es sehr schade, wenn diese von einer Lernschwäche überschattet wird. Es ist Aufgabe der Gesellschaft, die Schwächeren so zu akzeptieren wie sie sind und sie zu integrieren.

Sahen die Probleme bei der Schulgründung vor 50 Jahren anders aus?

FRANKEMARTINA: Nein, das glaube ich auf keinen Fall. Die Probleme sind gleich geblieben. Kinder mit Lernproblemen aus Familien, die in der Erziehung wenig Unterstützung geben können, gab es damals wie heute. Und es wird sie auch weiter geben, solange sich die Anforderungen der Gesellschaft und der Arbeitswelt nicht grundlegend ändern.

Wie wird die Inklusion lernschwacher Schüler heute gefördert?

FRANKE: Seit 2011 ist unsere Schule das regionale Beratungs- und Förderzentrum für den Frankfurter Norden. 18 Schulen und damit rund 7000 Schüler zählen zu unserem Einzugsgebiet, in dem wir Schüler, Lehrer und Eltern zum Thema Prävention von Schulversagen sowie Inklusion beraten und betreuen. Wir geben unsere Erfahrung zur Gestaltung des Unterrichts weiter, damit Schüler mit Lernschwierigkeiten, wenn möglich, auf der Regelschule bleiben können. Auch die Durchlässigkeit zwischen unserer Förderschule und Regelschulen versuchen wir, so groß wie möglich zu halten.

Wie arbeiten sie speziell an der Wichern-Schule?

FRANKE: Wir haben an unserer Schule ein sehr großes praktisches Angebot wie zum Beispiel Werkstätten für Handwerken, Kochen oder Musik. In Verbindung mit praktischen Aufgaben geben wir dem Lesen, Schreiben und Rechnen für die Kinder wieder einen Sinn. Die Sprache ist der Schlüssel zum Lernen. Jeder Schüler liest daher auch einmal in der Woche alleine mit einem ehrenamtlichen Lesepaten.

Warum fehlt den Kindern heute denn dieser Sinn für Sprache, Literatur und Schrift?

FRANKE: Häufig stammen sie aus Familien, in denen Lesen und Schreiben kaum oder gar keine Bedeutung hat. Das hat allerdings nichts mit Migrationshintergrund zu tun, sondern ist oft ein Problem der sozialen Schicht, aus der die Schüler kommen.

Und wie sieht es mit den Naturwissenschaften aus?

FRANKE: Die sind natürlich auch wichtig, aber auch eine Matheaufgabe kann man nicht lösen, ohne die Aufgabenstellung zu lesen und zu verstehen. Zurzeit ist ein Chemie- und Physikraum in Planung. Wir sind sehr stolz, dass wir außerdem als erste Schule in Frankfurt gerade auch eine Lehrerin für Förderunterricht in diesen beiden Fächern ausbilden.

Was war für Ihre Schule in den letzten Jahren der größte Erfolg?

FRANKE: Es ist sehr wichtig, dass wir seit 2011 nach dem regulären Lehrplan für Hauptschulen unterrichten dürfen und unsere Schüler damit auch einen gleichwertigen Abschluss erlangen können. Keiner unserer Schüler geht von der Schule ab, ohne dass es eine weiterführende Maßnahme für ihn gibt - egal ob das eine Ausbildung oder eine weiterführende Schule ist. Wir sind stolz darauf, allen Schülern, die unsere Schule verlassen, eine Perspektive ermöglichen zu können.

(...)

Das Orginal ist ENTWEDER auf Facebook > Johann-Hinrich-Wichern-Schule < nachzulesen ODER auf Google und die erwähnte Überschrift.

HIER habe ich auf dem Schrägschrift-Fettdruckstrophe so  einige Timedaten auf den HEUTIGEN STAND geupdatet:

________________________________________________

 

Unsere Meinung wäre DIESE:

 Was unsere Deutschösterreichische Frankemartina (Martina-Franke) gesagt hat, ist zwar in Ordnung, aber NOCH IST es eine Deutschösterreichische Kinderförderschule wo die Kinder unterrichtet und HEUER SOGAR NOCH ZUSÄTZLICH liebevoll – wie in der eigenen Familie – betreut werden.

Auch bekommen diese sogar ihre kompletten Wünsche erfüllt und alles nachgeschmissen, was das Kinderherz'l so begehrt:

Sie haben ein Kiosk in der Haupteingagsdiele

Sie sie bekommen da so einiges geboten, was denen so spaß macht: z:B

  • Computerkurse,
  • Erste-Hilfe-Kurse,
  • Sportfeste,
  • Ausflüge,
  • Fasching (momentan gibt es da NUR den Kinderfasching. Tanzabende mit Musikkapellen (Dachsteintrio, Gutleutband, Ledatsch'n usw.)(wie in Hohenfried und in der Sonnenhellwegschule) soll JEDENFALLS stattfinden, SPÄTESTENS DANN, wenn auch Erwachsene unterrichtet werden; Das grobe Progeamm wird noch erstellt).
  • Schulfest
  • u.U. noch Discoabende
  • U S W:

Sie leben HIER wie die Fürsten im Johann-Hinrich-Wichern-Fürstenschloß Victor-Gollacz-Weg 4.

Eigendlich wäre dieses Schulische-Fürstenschloß auf DAUER zugesperrt worden, wegen dem ZUWENIGEN Schüleraufkommen von uns Deutschösterreichischen Schülern.

Um dieses Kinder-Förderschul-Fürstenschloß-KUNTERBUNT zu retten, wurde von UNSERER Frankemartina - welche da die neue Chefin ist - Ausländer und Flüchtlingskinder betreut, und auch  das alles NUR ÜBERGANGSWEISE, BIS zum Tag-X.

Nach der Umfunktionierung nach dem Tag-X sollten UNBEDINGT die lernbehinderten Erwachsenenschüler (Ob Deutschösterreicher (inkl. Norditaliener und Holländer) sowie auch Fremdsprach-Ausländer*) da drinnen unterrichtet werden

So wie es in den Förderschulen HEUER - wie vorhin erwähnt - mit Kindern umgegangen wird und was diese da angeboten bekommen, war damals nicht so gewesen, zumindest in der Krassowskiklasse.
Da ging es bei Frau Krassowski genauso zu, wie in den Regelschulen, BLOSS wird man meistens - wie zu Großeltern-Zeiten - geschlagen und in die Wangen gekniffen, wenn man keine- oder nur minimale Leistung vollbringt (ob man behindert ist oder nicht).

Ob es nur bei ihr so Negativ zu ging oder ob in allen Klassen das selbe so war/zuging, wie bei ihr, ist mir heute noch unbekannt.
Ob diese Schule auch eine Erziehungsschule war weiß ich auch nicht, mir scheint es so, dass es eine war.
Das hat für die Schüler NUR seine Nachteile.

Wie es den lernbehinderten Kindern so ist, so ist es auch bei den lernbehinderten Erwachsenen.
Was Frau Franke in der ZWEITEN STOPHE gesagt hat, dass ist sehr wichtig, vorallen Dingen auch für Erwachsenen Schüler, welche lernbehindert sind.

"... Ein Kind erlebt die Schulzeit nur einmal ...":

Stimmt nicht !


Wenn man die Schulzeit in seiner Kindheit verpasst hat oder abbrechen musste, sollte es nachholen - ob Jungerwachsenen, Normalerwachsenen oder Greis, um bessere Berufschancen oder (z.B. als Greis) bessere Rente zu beziehen dürfen bzw. Arbeitslustig in seinen letzten Lebenstagen DOCH noch eine Bessere Arbeit zu bekommen im >Freiwilligen-Beruf< o.ä. Bezeichnung.

Die ersten beiden Strophen würden SO aus sehen:

Schrägschrift: Was ist das Besondere an der Johann-Hinrich-Wichern-Volkshochschule?

Normalschrift: MARTINA FRANKE:
Als Förder-Volkshochschule können wir eine viel intensivere und individuellere Betreuung unserer Schüler gewährleisten als andere Volkshochschulen, Collegs und sonstige Schulen, für den jeweils 2.- und 3. Bildungsweg. Zurzeit sind in den Klassen nur jeweils 15 Personen und damit bis zu 50 Prozent weniger als an Regelschulen (NACH dem Tag-X - wenn wir NUR Lernbehinderte Erwachsene ausbilden, dann sind wir erstmal gespannt, wieviel wir dann bekommen werden; auch DAS muß sich nach den Tag-X erst mal sich einspielen). Ansonsten gibt es hier ein enges Miteinander von Lehrern und Schülern. Durch das Projekt „Gewaltprävention und Demokratie“ lernen des hessischen Kultusministeriums werden unsere erwachsenen Schüler auch außerhalb des Unterrichts stark in den(Schul)Alltag miteingebunden. Wir haben zum Beispiel die Schulordnung gemeinsam erstellt. Dadurch dauern zwar manche Prozesse ein bisschen länger, aber die Lernbehinderten Erwachsenen partizipieren wirklich und lernen, Verantwortung für ihre Bereiche zu übernehmen und wie Demokratie funktioniert.

Mit welchen Problemen haben Ihre Lernbehinderten-Volkshochschüler/Abiturienten heute am häufigsten zu kämpfen?

FRANKE: Ihr größtes Problem ist das der Akzeptanz. Wenn die Herrschaften langsam lernen, führt das an Regel-Volkshochschulen oft zu Problemen (besonders bei Glausuren, wir schreiben mehrere Arbeiten pro Fach/Epoche, pro Semester - besonders bei Mathe o.ä. dafür mit wenigeren Aufgaben, wir wolllen, dass ALLE Schüler gute Noten vollbringen). Lernschwächen sind gesellschaftlich wenig anerkannt, obwohl die Schulleistung eines Erwachsenen allein wenig ausschlaggebend für das Arbeits- und Rentenleben ist. Da alle Kinder nun mal nur eine Kindheit haben und schulisch fehlschlugen - ob Schulabruch oder (z.B. die Ex-DDR-Behinderten Kinder) keine Schulzeit hatten, finde ich es sehr, sehr schade, wenn diese jeweils von einer Lernschwäche überschattet wird. Es ist Aufgabe der Gesellschaft, die Schwächeren so zu akzeptieren wie sie sind und sie zu integrieren; auch ist das wichtig, dass solche Leute zu uns kommen und Ihre Schulabschlüsse - nach Qualifizierten Art - bis hin zum Abitur UND Berufsausbildung - nachholen können.
Auch wird geprüft, WAS und WIEVIEL jene Person noch zu lernen hat und vorALLEN DINGEN werden Gespräche mit dem betroffenen Schüler geführt damit DIESER auch sagen kann, was dieser möchte (wie z.B. Länger zur Schule gehen als wie nötig - BIS zum Professor werden - usw., auch DASS bieten wir an). .
(...)

 Das Neuausgestaltete Haupthaus der Eschersheimer Johann-Hinrich-Wichern-Förder-Volkshochschule

Sollte irgendwas nicht stimmen, dann bitte ich den Herrn Hellwig oder Borris Rhein oder Frau Franke es zu berichtigen.

Bei dem Klassenfest - welches ich in absehbarer Zeit vorschlage und führen und moderieren möchte - ist Herr Hellwig und Borris Rhein nochmal eingeladen, vor ALLEN DINGEN für die Ansprachen welche beim vergangenen Schulfest am Johannistag 2013 stattfanden (Schuljubeläums-Ansprachen), somit können auch von Jenen geladenen Ex-Schülern - welche beim vergangenen Schulfest NICHT dabei waren - das selbe mitbekommen, was damals berichtet wurde.
Auch diese werden was zu der neu-geplanten Förder-Volkshochschule sagen.

Kürzlich erfuhr ich, dass der Weg zur Erwachsenen-Förderschule (Förder-Volkshochschule bzw. Förderkolleg) DOCH noch ein weiterer Weg sein werden KÖNNTE; da die Wichernschule als Kinderschule noch gebraucht wird.
Wir werden sehen, ob es sich einrichten lässt, Schichtunterricht einzuführen:
•    Morgens die Kinder
•    Nachmittags und Abens die Erwachsenen.

In der Gütersloher Volkshochschule im neuen Haupthaus (Hohenzollernstraße 43) wurden zu meiner Zeit (1995 - 1999) vormittags Jugendliche und abends Erwachsene unterrichtet.

Wie es heute ist, weiß ich nicht mehr.
Genaueres erfahren Sie unter:

VHS Gütersloh
Hohenzollernstraße 43
33330 Gütersloh

Tel. 05241/822925
Fax. 05241/822973
vhs-guetersloh@gt-net.de

*) Es wäre schön, wenn diese auch deutsch könnten, ansonsten muss geschaut werden in welchen Unterrichtskurs geschickt werden können.








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